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HSG Nord kann den Aufstieg fast besiegeln

Handball-Regionsoberliga HSG Nord kann den Aufstieg fast besiegeln

Spitzenspiel in der Handball-Regionsoberliga der Männer: Der Tabellenführer aus Edemissen erwartet den Tabellendritten. Die HSG Nord brennt auf diese Partie, gab es doch im Hinspiel bei Eintracht Braunschweig die bisher einzige Niederlage in dieser Saison (26:27).

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Tom Bendrien (beim Wurf) und die HSG Nord erwarten am Sonnabend Eintracht Braunschweig und wollen
sich für das 26:27 im Hinspiel revanchieren - es war die bisher einzige Niederlage für Edemissen.

Quelle: Ralf Büchler

Und noch eine Motivationshilfe gibt es: Gelingt der HSG Nord die Revanche, wäre der Aufstieg bei dann neun Zählern Vorsprung so gut wie gesichert. Punkten will auch die abstiegsgefährdete HSG-Reserve, die in Langelsheim antreten muss.
HSG Nord Edemissen - Eintracht Braunschweig (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Wir haben gegen Braunschweig noch etwas gut zu machen - und das werden wir auch“, betont HSG-Trainer Martin Staats und erinnert an die 26:27-Niederlage kurz vor Weihnachten. Für den Tabellenführer war es bisher die einzige Niederlage in dieser Saison. Allerdings werden den Gastgebern Marius Müller, Jacob und Moritz Streit, Sebastian Marsch sowie Sven Seffer fehlen. „Außerdem hat Jonas Wietfeld studienbedingt den Verein verlassen“, erklärt Staats.
Nichtsdestotrotz soll im Topspiel ein Sieg her. „Auch wenn die personellen Voraussetzungen alles andere als gut sind, sehe ich uns als Favorit. Wir müssen mit der entsprechenden Körpersprache und dem nötigen Einsatz in das Spiel gehen. Spielen wir dazu unseren Tempohandball, werden wir gewinnen“, prognostiziert Staats. Seine Forderung: „Nicht wir müssen uns nach den Braunschweigern richten, sondern sie nach uns.“
HSG Langelsheim/Astfeld - HSG Nord Edemissen II (Sonnabend, 16 Uhr). „Es ist das erste von drei wichtigen Spielen diese Woche“, sagt HSG-Spieler Gunnar Bartels und verweist darauf, dass sein Team bereits am Mittwoch auf den ebenfalls abstiegsgefährdeten TSV Timmerlah trifft, ehe am darauffolgenden Wochenende Eintracht Braunschweig zu Gast ist.
Allerdings könnten die momentanen Formkurven der Mannschaften vor dem morgigen Duell nicht unterschiedlicher sein: Während die HSG Nord seit sechs Spielen auf einen Sieg wartet, gewann der Tabellenfünfte aus Langelsheim seine vergangenen fünf Begegnungen.
Dennoch: „Zuletzt haben wir gezeigt, dass wir mit guter Stimmung und Einsatz auch gegen favorisierte Mannschaften mithalten können“, erinnert Gunnar Bartels an das 22:22 gegen den Tabellenzweiten von vor drei Wochen. „Wenn wir die Leistung, die wir gegen den MTV Braunschweig III gezeigt haben, auch in Langelsheim abrufen, sind wir nicht chancenlos.“

lr

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