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HSG Nord kämpft sich gegen Lehre zum Sieg

Handball-Regionsoberliga Frauen HSG Nord kämpft sich gegen Lehre zum Sieg

Die Regionsoberliga-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen bleiben dem Tabellenführer aus Helmstedt auf den Fersen, denn sie gewannen ihr Heimspiel gegen den VfL Lehre mit 27:24. Ebenfalls einen Erfolg gab es für die SG-Reserve, sie setzte sich in Ehmen mit 28:22 durch. Dagegen musste sich die HSV Vechelde-Woltorf dem Tabellenzweiten aus Barum deutlich geschlagen geben.

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Katharina Elligsen von der HSG Nord (rechts) wühlt sich durch die Abwehr des VfL Lehre.

Quelle: im

HSC Ehmen - SG Zweidorf/Bortfeld II 22:28 (13:11). „Es war eine starke Teamleistung, die uns den Sieg ermöglicht hat. Außerdem haben wir uns für die Arbeit der vergangenen Wochen belohnt“, resümierte SG-Trainer Dirk Körber. In der ersten Halbzeit sei es noch ein Spiel auf Augenhöhe gewesen, trotzdem lag die SG hinten. „Endlich einmal hat uns dann die Halbzeitpause gut getan“, sagte Körber. Denn sein Team steigerte sich nach Wiederbeginn und wandelte den Rückstand nach 42 Minuten in eine Drei-Tore-Führung um.

„Anschließend waren wir dann zwar zweimal in doppelter Unterzahl, dennoch haben wir den Vorsprung weiter ausgebaut“, erklärte Dirk Körber. Ebenfalls erfreulich: „Jede hat für jede gekämpft“, lobte der Coach.

SG: Kallweit (11/7), Essmann (5), Feistel (3), N. Scholz (3), K. Scholz (2), Strutz (2), Hartmann (1), Filipczak (1).

HSG Nord Edemissen - VfL Lehre 27:24 (13:11). „Wir haben die ganze Zeit gut gekämpft“, lobte HSG-Coach Martin Staats, dessen Team schnell mit 4:1 vorne lag. „Danach gab es bei uns aber einen Bruch.“ Folge: Der Gast glich zum 5:5 aus. Anschließend jedoch fing sich die HSG wieder, aber es gelang ihr nicht, sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen.

Auch nach der Pause gestaltete Lehre die Partie zunächst offen und erzielte sogar das 17:16. „Das war aber das einzige Mal, das der VfL in Führung lag“, erklärte Staats. Entschieden wurde die Partie dann sechs Minuten vor dem Ende, als sich die HSG einen Vorsprung von drei Toren herauswarf. Fazit: „Wir haben verdient gewonnen“, sagte Staats.

HSG: Carmon (7), Mucha (4), D. Seffer (4), Fahlbusch (4), Brandes (2), Spiller (2), Elligsen (2), Glawian (1), Harries (1).

HSV Vechelde/Woltorf - Gut Heil Barum 24:31 (7:17). Zuletzt beim Punktgewinn in Wolfsburg (25:25) hatte die HSV-Deckung noch gut gestanden. Gegen den Tabellenzweiten Barum war das jedoch nicht der Fall. Die schnelle Barumer Mannschaft war in der ersten Halbzeit zu gut für die Gastgeber, die sich im Angriff kaum durchsetzen konnten und in diesem Durchgang nur sieben Tore erzielten.

Das gelang zwar in der zweiten Halbzeit besser, aber den Rückstand konnten die HSV-Spielerinnen nur noch etwas erträglicher gestalten. Den Sieg ließen sich die Gäste nicht mehr nehmen.

HSV Vechelde/Woltorf: Fiedler (6), Naumann (7), Langeheine (2), Jennifer Jung (2), Preißner (7).

HF Helmstedt-Büddenstedt - MTV Vater Jahn Peine 0:0 (2:0 Punkte gewertet). Aufgrund der vielen Verletzten bekamen die Jahner keine Mannschaft zusammen und sagten die Partie ab. Sie wurde für Helmstedt-Büddenstedt gewertet.

lr/mp

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