Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
HSG Nord holt sich den Meistertitel

Handball-Rregionsoberliga Frauen HSG Nord holt sich den Meistertitel

Die Frauen der HSG Nord Edemissen sind Meister der Handball-Regionsoberliga. Im Nachholspiel besiegten sie die abstiegsgefährdete HSV Vechelde/Woltorf. Die hofft weiterhin auf den Klassenerhalt. Dazu wäre ein Sieg morgen nötig.

Voriger Artikel
HSV hofft, aber HSG Nord braucht noch einen Punkt zum Titel
Nächster Artikel
„Es gibt jetzt keine Ausreden mehr“

HSG-Spielerin Daniela Seffer (rechts) versucht, die HSV-Akteurin Hannah Bock am Wurf zu hindern.

Quelle: im

HSG Nord - HSV Vechelde/Woltorf 23:14 (10:7). Die HSV hatte gehofft, wie im Hinspiel an gleicher Stelle punkten zu können. Dass das Rückspiel ebenfalls in Edemissen stattfand, brachte der Spielvereinigung aber kein Glück. „Die Gäste haben aber immer gut dagegengehalten und gekämpft“, lobte HSG-Trainer Martin Staats. So viel Mühe wie im Hinspiel hatte sein Team jedoch nicht. „Wir sind in der zweiten Halbzeit auf 17:8 davongezogen. Da war das Spiel gelaufen“, schildert er.

HSV-Trainer Axel Gronau bedauerte, dass sein Team in der Anfangsphase gleich viermal nur Latte und Pfosten traf. „Wir haben es dem neuen Meister lange schwer gemacht. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verloren wir leider den Faden.“ Zudem sei seinem Team die Puste ausgegangen. „Wir hatten dem schnellen Spiel der HSG dann nicht mehr viel entgegenzusetzen. Mit der Art und Weise, wie meine Spielerinnen zu Werke gegangen sind, bin ich aber recht zufrieden.“

HSG Nord: Elligsen (4), D. Seffer (4), Carmon (3), Mucha (3), Spiller (3), Glawion (2), M. Seffer (1), Koch (1), Becker (1), Fahlbusch (1). HSV: Naumann (7), Langeheine (4), V. Jung (1), Ebeling (1), Bock (1).

HF Helmstedt-Büddenstedt - HSG Nord Edemissen (Sonnabend, 18.15 Uhr). Für den Meister HSG Nord geht es um nichts mehr. Für die Gastgeberinnen dagegen um den Aufstieg. Siegen sie, wären sie Zweiter. Verlieren sie, wäre Barum Zweiter und Landesliga-Aufsteiger. „Barum hat uns einen Karton Sekt versprochen, wenn wir gewinnen. Aber das brauchen wir nicht zur Motivation. Wir sind immer mit hundertprozentigem Einsatz ins Spiel gegangen und werden es auch diesmal tun“, verspricht HSG-Trainer Martin Staats.

Im Hinspiel hatte die HSG beim 25:15 dominiert. „Das Spiel in der engen Halle in Helmstedt und bei diesen Voraussetzungen wird eine Herausforderung für uns“, sagt Staats. Um Unterstützung braucht er sich aber nicht zu sogen: Die Barumerinnen kommen zum Anfeuern.

HSV Vechelde/Woltorf - SG Sickte/Schandelah (Sonnabend, 16.30 Uhr). „Wir werden gewinnen“, kündigt HSV-Trainer Axel Gronau voller Optimismus an. „Das ist alles, was wir noch für den Klassenerhalt tun können.“ Gewinnt Jahn gegen Ehmen (zurzeit Drittletzter), hätte die HSV den Klassenerhalt geschafft, wenn aus der Landesliga nur Eintracht Braunschweig absteigt. Den direkten Vergleich gegen Ehmen hst die HSV gewonnen. Auf Vanessa Jung muss Gronau im Spiel gegen den Viertletzten der Tabelle verzichten. Fraglich ist zudem den Einsatz von Julia Preißner und Helen Fiedler.

mp

Voriger Artikel
Nächster Artikel