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HSG Nord hat noch Hoffnung

Jugendhandball-Oberliga HSG Nord hat noch Hoffnung

Die weibliche A-Jugend der HSG Nord Edemissen hat die Hoffnungen auf die Vizemeisterschaft in der Oberliga noch nicht aufgegeben. Mit einem Sieg in Nienburg soll der Abstand zu den Spitzenplätzen weiter verkürzt werden.

Vor kaum lösbaren Aufgaben stehen die weibliche B-Jugend aus Edemissen und die männlichen B-Jugendlichen aus Peine.

Weibliche A-Jugend

HSG Nienburg – HSG Nord Edemissen. Das Hinspiel war eine klare Sache. 46:28 besiegte Edemissen den Konkurrenten. „Diesmal wird es sicherlich knapper zugehen“, glaubt Trainer Timo Liepelt. Er gibt zu bedenken, dass die Vorbereitung aufgrund der Hallensperrung in Edemissen alles andere als gut verlaufen ist. „Wir wollen natürlich auch das Rückspiel gewinnen, trotz der widrigen Umstände“, sagt Liepelt. Der sieht noch Steigerungspotenzial im Zusammenwirken der Abwehr. „Streckenweise klappt das ganz gut. Uns fehlt aber die Konstanz über 60 Minuten“, ergänzt der Übungsleiter. Häufig würden die gegnerischen Angriffsreihen zu häufig zu leichten Toren kommen. „Das müssen wir noch abstellen“, sagt Liepelt. Dabei setzt er vor allem auf die routinierten Kräfte in seinem Team wie Ivonne Krängel, Katharina Buchholz und Torfrau Frauke Kemmer. Personell kann er in Nienburg bis auf Jennifer Borchard mit seiner stärksten Riege auflaufen.

Weibliche B-Jugend

HSG Nord Edemissen – TSV Barsinghausen. „Wir wollen möglichst lange die Partie offen gestalten“, sagt HSG-Coach Gundolf Deterding. Im Hinspiel sei das ganz gut gelungen. Lediglich mit acht Toren Differenz ging die Partie verloren.

„Die Mädels müssen sich nur etwas im Angriff zutrauen. Das ist unsere Schwäche, dass wir häufig zu ungefährlich sind“, sagt Deterding, der zudem großen Einsatz im Abwehrverhalten einfordert. Die Gäste reisen mit reichlich Selbstvertrauen an, konnten sie doch ihre letzten drei Begegnungen gewinnen. Auswärts sind sie aber nicht so leistungsstark wie in eigener Halle. Lediglich bei der HSG Hannover-West wurde gewonnen.

Männliche B-Jugend

Eintracht Hildesheim – MTV VJ Peine. Im dritten Anlauf soll es im neuen Jahr klappen. Trainer Michael Netzel ist optimistisch, dass die Partie beim Tabellenzweiten in Hildesheim nicht ausfällt. „Auch wenn wir körperlich und spielerisch mit dem Favoriten sicherlich nicht mithalten können, erwarte ich zumindest 50 Minuten große Einsatzbereitschaft“, sagt Netzel. Das Hinspiel ging mit 20 Toren Differenz verloren. Da war die personelle Situation deutlich schwieriger. Sollte Marlon Meier rechtzeitig von seiner Klassenfahrt zurückkommen, können die Peiner in Bestbesetzung auflaufen.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir uns gut verkaufen werden“, sagt Netzel. Dessen Riege zeigte in den letzten Begegnungen einen deutlichen Aufwärtstrend, und die Mannschaft freut sich auf das Erlebnis Sparkassen-Arena. Jenen Ort, wo sonst die Zweitliga-Handballer von Eintracht Hildesheim auf Punktejagd gehen.

bt

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