Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
HSG Nord bekommt SC-Rückraumspielerin nicht in den Griff

Handball-Landesliga der Frauen HSG Nord bekommt SC-Rückraumspielerin nicht in den Griff

Auf den Boden der Tatsachen zurückgefunden haben Edemissens zuletzt so erfolgreiche Landesliga-Handballerinnen. Denn sie mussten sich der Spitzenmannschaft Dransfeld geschlagen geben.

Voriger Artikel
Derby-Held und Vier-Tore-Stürmer
Nächster Artikel
VfB siegt im Spitzenspiel

Bianca Staats

Quelle: Ralf Büchler

Edemissen. SC Dransfeld - HSG Nord Edemissen 37:32 (20:19). „Es war klar, dass wir nicht jede Woche solch eine Leistung wie zuletzt gegen Braunschweig bringen können. Deswegen ist die Niederlage kein Beinbruch, zumal das Spiel die meiste Zeit ein offener Schlagabtausch war“, blieb HSG-Nord-Trainerin Bianca Staats gelassen. Verloren habe ihre Mannschaft in erster Linie, weil die Abstimmung in Abwehr nicht passte. „Und Dransfelds Rückraumspielerin Alexandra Menn bekamen wir kaum in Griff. Wenn die hochstieg, war der Ball meist drin.“ Insgesamt erzielte sie 11 Tore. Edemissens Spiel nach vorn lief dagegen gut. Besonders zu Beginn, die HSG legte ein 4:1 vor. „Dann häuften sich bei uns die Fehler“, erläuterte Staats, weshalb die Gastgeberinnen den Spieß zum 5:4 drehten. „Anschließend entwickelte sich die Partie zu einem offenen Schlagabtausch.“

Vorentscheidend sei die Phase nach dem 24:24 (44.) gewesen, in der Dransfeld auf 28:24 davonzog. „Da haben wir dem Gegner die Bälle praktisch in die Hände gespielt“, kritisierte Staats. Näher als auf zwei Tore kam die HSG bis zum Schlusspfiff nicht mehr heran.

HSG: Wilck, Möllering (beide Tor) - Feldt (3), Himmelstoß, Reiter (2), Streit, Marquardt (9), Koch (1), Brand (7), Brandes, Hanne (10).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine