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HSG-Jungs gewinnen nach munterem Torewerfen

Handball: Landesligen der Jugend HSG-Jungs gewinnen nach munterem Torewerfen

Eine herbe Pleite kassierten die B-Jugend-Handballerinnen der HSV Vechelde-Woltorf in der Landesliga: In Rosdorf gab es ein 7:35. Siege hingegen feierten die C-Jugend-Teams aus Edemissen und Groß Lafferde.

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Die C-Jugend der HSG Nord Edemissen (am Ball Niklas Rauls) besiegte die HG Rosdorf mit 36:33.

Quelle: kn

Eine herbe Pleite kassierten die B-Jugend-Handballerinnen der HSV Vechelde-Woltorf in der Landesliga: In Rosdorf gab es ein 7:35. Siege hingegen feierten die C-Jugend-Teams aus Edemissen und Groß Lafferde.

Landesliga, weiblich B

HG Rosdorf-Grone - HSV Vechelde-Woltorf 35:7 (18:3). Mit nur sieben Spielerinnen reiste die HSV an, „und davon waren noch zwei durch eine Grippe geschwächt“, erläuterte Trainer Frank Pfeiffer. Und die nächste Hiobsbotschaft ließ nicht lange auf sich warten: Nach zwei Minuten verletzte sich die Rechtsaußen des HSV.

Entsprechend dominierte der Gastgeber eindeutig und ließ der HSV keine Chance. „Die Mädels haben aber große Moral gezeigt“, lobte der Coach, „und hätten wir in voller Besetzung gespielt, wäre es ein ganz anderes Spiel geworden.“

HSV: Kühnemann (1), Lampe (5), Spohr (1).

MTV Geismar - HSG Nord 18:29 (11:16). „Wir haben gut verteidigt, und es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Ich bin sehr zufrieden“, sagte HSG-Trainer Martin Staats. Zwar war bei klarer Führung in der ersten Halbzeit zwischendurch „der Schlendrian eingekehrt“, aber in der zweiten Halbzeit setzten sich die HSG-Mädchen kontinuierlich ab.

HSG Nord: Reiter (3), Feldt (3), Marquardt (5), M. Teichmann (2), Buhle (7), Brandes (5), Thurau (4).

Landesliga, weiblich C

JSG Münden/Volkmarshausen - HSG Ilsede 25:14 (11:8). „Nur in der Anfangsphase haben wir mitgehalten“, gestand HSG-Trainer Dietmar Lehne, dessen Team mit 4:9 in Rückstand geriet. „Grund dafür waren die Abstimmungsprobleme in unserer Abwehr“, sagte Lehne. Zwar kämpfte sich die HSG bis zur Pause auf 8:11 heran, „aber in der zweiten Halbzeit haben wir etliche technische Fehler gemacht. Hinzu kam eine schlechte Chancenverwertung.“ Das nutzte die JSG und zog über viele Tempogegenstöße auf 25:14 davon. „Der Sieg ist zu hoch ausgefallen, aber verdient, weil mein Team es nicht verstanden hat, die Fehler im Laufe des Spiels abzustellen“, resümierte Lehne.

HSG: Gehlhaar (5) Karger (4), Annemann (2), Marx, Deppe, Heuer (alle 1).

TVJ Duderstadt - HSG Nord 31:22 (10:14). HSG-Trainerin Lena Klemm traute ihren Augen nicht. Nach guter erster Halbzeit kam „eine ganz andere Mannschaft“ aus der Kabine. „Keine Laufbereitschaft, kein Zufassen in der Abwehr. Es war völlig desolat“, sagte Klemm. „So ein Aussetzer passiert hoffentlich nur einmal in der Saison. Wir müssen das abhaken und weitermachen.“

HSG: Thurau (12), Bochow (5), S. Teichmann (2), Denecke (3).

Landesliga, männlich C

HSG Nord Edemissen - HG Rosdorf-Grone 36:33 . „Es war ein verdienter Arbeitssieg“, bilanzierte HSG-Coach Thomas Rauls. Zwar sei die Deckungsarbeit nicht die beste gewesen, „dafür wurde aber im Angriff konsequent abgeschlossen“. Bis Mitte der ersten Halbzeit setzte sich kein Team entscheidend ab, „danach haben wir uns dann aber besser auf den Haupttorschützen des Gegners eingestellt“, sagte Rauls. Folge: Die HSG führte zur Pause mit vier Toren.

Auch nach dem Seitenwechsel ging das muntere Torewerfen weiter, „wobei beide Teams teilweise eklatante Abwehrfehler machten“. Das bessere Ende hatte jedoch die HSG.

HSG: L. Rauls (3), N. Rauls (1), Oelmann (8), Helwes (11), Staar (7), Henning (1), Williamson (5).

MTV Geismar - MTV Groß Lafferde: 14:36 (5:20). Der MTV spielte mit einer offensiven 3:2:1-Abwehr und zwang dadurch die Spieler von Geismar häufig zu technischen Fehlern oder unkontrollierten Würfen - und das nutzten die Lafferder: Sie setzten sich über 8:2 vorentscheidend auf 14:3 ab. Maßgeblich Anteil an dieser klaren Führung hatte auch Keeper Lionel Lütgering. „Er hat super gehalten“, lobte Coach Eckhard Meyer.

Aber auch der Angriff überzeugte. „Da haben wir druckvoll gespielt und häufig Überzahl erzeugt“, erläuterte Meyer. Erfreulich für ihn war auch, „dass viele Tore aus der zweiten Reihe erzielt worden sind“.

Lafferde: Preiss (2), Rodemeier (5), Waschke (9), Winkler (3), Strub (6), Fischer (3) Meyer (8).

rd

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