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Gwen Spelly setzt ihren Höhenflug fort

Leichtathletik Gwen Spelly setzt ihren Höhenflug fort

Der Höhenflug von Gwen Spelly (LG Peiner Land) geht weiter: Denn bei den Niedersächsischen und Bremer Leichtathletik-Landesmeisterschaften für Erwachsene und U18-Athleten, die in Hannover stattfanden, überzeugte sie erneut.

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Gwen Spelly belegte bei den Landesmeisterschaften Platz vier und erhielt daraufhin eine Einladung vom Landestrainer.

Im Stabhochsprung-Wettbewerb überquerte sie 3,45 Meter und belegte damit den vierten Platz - diese Höhe hat in diesem Jahr noch keine U18-Springerin in Niedersachsen erreicht. Lohn für diese Leistung war die umgehende Einladung zum nächsten Kaderlehrgang.

Besser als Gwen Spelly war wieder einmal nur die starke Konkurrenz des SV Werder Bremen. Die wieder genesene Stina Seidler trumpfte mit Deutscher Jahresbestleistung (4,02 Meter) auf, zudem kamen die Bremerinnen Kim-Michelle Schwenke und Janina Selvarajah jeweils auf 3,55 Meter.

Gwen Spelly stieg bei der Höhe von 2,95 Metern in den Wettkampf ein und nahm bis 3,35 Meter, was für sie neue Bestleistung bedeutete, alle Höhen im ersten Versuch.

Mit ein paar Tipps von ihrem Trainer Marvin Hacke und unter den Augen von Landestrainer Klaus Roloff gelang ihr anschließend im zweiten Versuch sogar noch eine weitere Verbesserung auf 3,45 Meter - entsprechend groß war auch die Freude bei der LG-Athletin. Ihre gute Form bestätigte sie kurz darauf auch beim Abendsportfest des SC Magdeburg. Dort flog sie über 3,40 Meter.

Nicht so erfolgreich wie Klubkollegin Gwen Spelly hingegen war Marvin Hacke in Hannover, denn er erwischte bei den Männern keinen so guten Tag. Zwar übersprang er die Anfangshöhe von vier Metern, doch anschließend war auch gleich schon wieder Schluss für den LG-Athleten. „Nach meinen vielen Verletzungen fehlt mir einfach noch viel an Praxis“, erläuterte Marvin Hacke.

Ebenfalls im Trikot der LG Peiner Land war Michelle Gavenat bei den Titelkämpfen in Hannover dabei. Sie nahm am 800-Meter-Lauf (U18) teil, für den 25 Teilnehmerinnen gemeldet waren. Gavenat startete im ersten Vorlauf: Nach 400 Metern (2 Runden) zog sie das Tempo an und überlief daraufhin ihre Mitstreiterinnen.

Am Ende war Gavenat zwar total erschöpft, aber sie konnte sich über eine Steigerung von mehr als sechs Sekunden freuen. Ihre Zeit (2:29,84 Minuten) wurde mit dem zehnten Platz im Gesamtklassement honoriert.

hoe

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