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Gute Nerven, viel Willen: Bülten steigt auf

Luftpistole Gute Nerven, viel Willen: Bülten steigt auf

Ein gutes Auge und starke Nerven bewiesen die Luftpistolen-Schützen der SG Bülten in der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga: Sie belegten den zweiten Platz und dürfen nun in der kommenden Saison eine Klasse höher antreten. Frank Walter schoss mit 360 Ring das beste Ergebnis der SG.

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Der Aufstieg ist geschafft: Recep Bayraktar (von links), Dominik Friedhoff, Gerhard Frey, Patrick Becker und Mike Thieleke von der SG Bülten.

Dabei stand der Aufstieg für die Bültener eigentlich schon fest, hatten sie sich doch den Titel in der Landesliga Süd gesichert - und der ist normalerweise mit dem Aufstieg in die Verbandsliga verbunden. Doch weil in diesem Jahr aus dem Bereich des Niedersächsischen Schützenverbandes keiner Mannschaft der Sprung in die 2. Bundesliga gelang, setzte der Verband für die unteren Ligen Relegationsrunden an.

In eben dieser traf die SG Bülten in Hannover auf den Meister der Landesliga Nord, den SV Garßen, und den Tabellensechsten der Verbandsliga, die SG Vorwerk. Gewertet wird in der Relegation die Ringzahl, die alle Schützen einer Mannschaft zusammen erzielt haben.

Allerdings waren die personellen Voraussetzungen bei den Bültenern nicht die allerbesten, da Florian Frey die SG nach der Saison verlassen hatte. Ersetzt wurde er durch Mike Thieleke aus der zweiten Mannschaft - und er machte seine Sache gut, kam er doch auf 354 Ring.

Aber auch die anderen Bültener überzeugten mit guten Resultaten: Recep Bayraktar (358 Ring), Frank Walter (360), Patrick Becker (347) und Dominik Friedhoff (330). Am Ende kamen die Bültener auf 1749 Ring - und die wurden mit dem zweiten Platz und dem Aufstieg belohnt. Entsprechend groß war der Jubel und die Freude. „Es wäre niederschmetternd gewesen, wenn wir nach der sehr guten Saison, die wir gezeigt haben, den Aufstieg nicht geschafft hätten“, resümierte SG-Schütze Dominik Friedhoff.

Zufrieden war auch der Vereinsvorsitzende. „Ich bin stolz auf die Mannschaft“, sagte Gerhard Frey. Besonders erfreulich sei gewesen, „dass das Team den Abgang von Florian Frey so gut kompensiert hat. Da war die mannschaftliche Geschlossenheit und der Wille, zusammen etwas erreichen zu wollen, deutlich zu erkennen“, bilanzierte Frey.

rd

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