Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Groß Lafferde stolpert, Adenstedt holt auf

Handball-Regionsliga Groß Lafferde stolpert, Adenstedt holt auf

Gestolpert sind die Regionsliga-Handballer von Tabellenführer Groß Lafferde. Der MTV kam beim Achten Schladen-Hornburg III überraschend nicht über ein 27:27 hinaus.

Voriger Artikel
Vechelde startet glanzvoll ins neue Jahr
Nächster Artikel
SV peilt Platz in oberer Tabellenhälfte an

Die Adenstedter (grün-schwarz) zeigten Moral bei der 25:33-Niederlage gegen Aufstiegskandidat Eintracht Braunschweig II.

Quelle: im

Die Überraschung verpasst hat Schlusslicht Adenstedt, die SGA zog sich gegen Lafferdes schärfsten Verfolger Eintracht Braunschweig II aber noch beachtlich aus der Affäre.

MTV Groß Lafferde II - HSG Schladen-Hornburg III 27:27 (13:14). Spitzenreiter Groß Lafferde büßte einen von zuvor zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger Eintracht Braunschweig ein. Doch MTV-Coach Manfred Brunke war am Ende selbst froh, zumindest ein Remis beim Außenseiter geholt zu haben. Denn: „Es hätte nicht viel gefehlt, dann wären beide Punkte in Schladen gelandet“, stellte Brunke fest. Sein Team habe über die gesamten 60 Minuten nicht zu seinem gewohnten Angriffsspiel gefunden. „Und auch in der Abwehr waren sehr viele Fehler zu erkennen“, monierte der Trainer.

MTV: Schaper (4), Grobe (5), Jemric (5), Gisholt (1), Singenstreu (1), Kanning (6), Reinecke (5).

SG Adenstedt - Eintracht Braunschweig II 25:33 (10:18). Die SG kassierte in dieser Saison schon deutlich höhere Niederlagen als gegen den Aufstiegskandidaten. Nach einem zwischenzeitlichen 10:22-Rückstand resignierte sie nicht und holte auf. „Nach einer Auszeit sind wir besser ins Spiel gekommen und haben etwas Ergebniskosmetik betreiben können“, nahm SGA-Trainer Peter Frank das Positive mit. Was ihm jedoch nicht gefallen hatte, war die erste Halbzeit. „Da hat uns Braunschweig vorgeführt. Viele Ballverluste und Unkonzentriertheiten im Abschluss, haben uns ein besseres Ergebnis zur Halbzeit versaut.“ Doch insgesamt mache der Auftritt Mut für die nächsten Spiele. „Bis zum ersten Sieg gibt es noch viel zu tun, aber ich bin guter Hoffnung, diesen noch einzufahren. Eventuell schon kommende Woche gegen Seesen.“

SGA: Schoke (5), F. Frank (5), Birke (4), J. Lüders (3), Liszt (2), Lauenroth (2), M. Lüders (1), P. Frank (1), S. Frank (1), Heitmüller (1).

lr/cm

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine