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Gleich sieht den Titel schon als vergeben an

Fußball-Leistungsklasse Gleich sieht den Titel schon als vergeben an

Spitzenspiel in der Fußball_Leistungsklasse: Tabellenführer Arminia Vechelde erwartet den unmittelbaren Verfolger aus Essinghausen. Und beide Teams gehen mit der gleichen Vorgabe in die Partie: Nur nicht verlieren.
Arminia Vechelde – TSV.

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Den Sprung nach oben könnte der TSV Essinghausen (gelb) schaffen, wenn er bei Arminia Vechelde (grün-weiß) gewinnt und auch noch die Nachholspiele erfolgreich bestreitet.

Quelle: kn

Essinghausen. „Auch bei einem Sieg sind wir noch nicht durch“, warnt Arminen-Coach Mario Falb, der von der Meisterschaft oder Aufstieg (noch) nichts wissen möchte. „Wenn wir in ein paar Wochen immer noch einen Vorsprung haben, dann können wir vielleicht mal über dieses Thema sprechen“, sagt er.

Zwar hat sein Team in dieser Saison bislang noch nicht verloren, dennoch warnt er: „Wir haben nur einen 14er Kader, Sollten zwei, drei Spieler ausfallen, kann es eng werden.“

Morgen ist der Einsatz der Torjäger Dennis Bertram und Philipp Kunze unsicher, beide konnten während der Woche nicht trainieren. Goalgetter André Grosser hingegen gehöre derzeit nicht zum Aufgebot, sagt Falb, der mit einem Punkt zufrieden wäre. „Das wäre schon prima.“

Auch für Essinghausens Trainer Christian Gleich wäre ein Remis in Ordnung, wobei er den Titel schon vergeben sieht: „Den Vecheldern kann in diesem Jahr niemand das Wasser reichen. Sollten sie gegen uns gewinnen, können sie mit der Aufstiegsfeier schon anfangen“, sagt Gleich, der arge Personalprobleme hat. „Wir haben drei Angeschlagene, die ich auf keinen Fall spielen lasse. Außerdem müssen wir berufsbedingt für längere Zeit auf Jonas Müller verzichten“, bedauert der Coach, der schon jetzt an die Wochen nach dem Spitzenspiel denkt.

Denn die dann folgenden Partien gegen Bosporus, Woltorf und Duttenstedt seien ungemein wichtig: „Erst in diesen Begegnungen entscheidet es sich, ob wir uns andere Ziele setzen können“, erklärt er.

Froh ist Gleich darüber, dass morgen ein Auswärtsspiel auf dem Programm steht. „Denn auf unserem fürchterlichen Acker in Essinghausen kann man kaum Fußball spielen“, moniert Gleich.

ma

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