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GW verblüfft mit Rückwärtsblock, Vöhrum mit 3:1

Volleyball-Bezirksliga der Männer GW verblüfft mit Rückwärtsblock, Vöhrum mit 3:1

Nach diesem wichtigen Sieg gönnten sie sich erstmal Pizza: Vöhrums Bezirksliga-Volleyballer haben mit einem 3:1-Erfolg gegen den Tabellenvierten BffL Goslar II den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze hergestellt. Die Überraschung tröstete auch über das 0:3 im Derby zuvor gegen Vallstedt III hinweg. Die Grün-Weißen meldeten sich durch den Sieg dagegen im Aufstiegsrennen zurück.

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Gut geblockt: Vöhrums Volleyballer (blaue Trikots) überzeugten beim wichtigen Sieg gegen BffL Goslar II.

Quelle: Foto: Archiv

Kreis Peine. TSV Arminia Vöhrum - GW Vallstedt III 0:3 (18:25, 18:25, 20:25). Vallstedts Mittelblocker Sascha Heimlich führte sein Team zurück auf Relegationsrang zwei. „Er war unser Matchwinner, hat eine herausragende Blockquote herausgespielt“, lobte Vallstedts Spieler Wilfried Weißer. Auch für den Schmankerl-Punkt des Tages sei Heimlich zuständig gewesen. „Ein quasi Rückwärtsblock mit einer Hand in der Zone gelang ihm“, staunte Weißer. Erwähnenswert sei zudem die Trefferquote von Vincent Ludwig auf der Außenposition gewesen, und auch Zuspieler Christian Huse habe ein guten Tag erwischt. Er setzte seine Angreifer oftmals geschickt in Szene. Weißers Fazit: „Mit einer soliden Leistung haben wir nichts anbrennen lassen. Nach der Hiobsbotschaft vom Ausfall unseres Mannschaftsführers Pascal Schaper aufgrund von Magenproblemen hatten wir uns schnell auf unsere Qualitäten besonnen und ein ordentliches Spiel abgeliefert.“

Nicht ganz so zufrieden war Vöhrums Spieler Sven Sodemann mit der Leistung seines Teams. „Wir hielten zwar alle drei Sätze gut mit, machten aber leider mehr Fehler als unsere Gäste und kamen nicht zu 100 Prozent ins Spiel. Wir schieben es einfach mal auf die kalte Halle“, bilanzierte er augenzwinkernd.

Arminia Vöhrum - BffL Goslar II 3:1 (25:18, 25:21, 10:25, 25:20). Die Vöhrumer revanchierten sich eindrucksvoll für die zwei Wochen zuvor erhaltende 1:3-Hinspielschlappe. „Wir wirkten wie ausgewechselt. Die Mannschaft war viel ruhiger, und wir konnten unser Spiel aufbauen“, stellte Arminia-Spieler Sven Sodemann erfreut fest.

Vom Tiefschlaf in Satz drei war sein Team rechtzeitig wieder aufgewacht. „Das wollten wir nicht auf uns sitzen lassen, und so langsam merkten auch alle ihre Knochen“, erklärte Sodemann. Deshalb wollte sein Team den zweiten Saison-Sieg zügig ins Ziel bringen und legte einen starken Endspurt hin.

In der Tabelle haben die Vöhrumer als Vorletzter den Abstand auf die Nichtabstiegsplätze dadurch auf zwei Zähler verkürzt.

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