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GW siegt, aber Vechelde II verliert weiter

Volleyball-Verbandsliga GW siegt, aber Vechelde II verliert weiter

Aufsteiger GW Vallstedt hat den vierten Saisonsieg in der Volleyball-Verbandsliga errungen und sich dadurch im Mittelfeld der Tabelle etabliert. Für Vecheldes Reserve setzte es die achte Niederlage im achten Spiel. Der Klassenerhalt rückt dadurch in immer weitere Ferne.

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Vallstedts Maksim Danilov war im ersten Satz nicht zu überraschen.

Quelle: bt

NVV-Team - GW Vallstedt 2:3 (13:25, 25:17, 25:22, 21:25, 6:15). „Wir haben es uns selbst schwer gemacht“, sagte Außenangreifer Torben Paetzold. Dabei hatte es so gut angefangen für die Gäste. Im ersten Satz zeigten die Gäste eine exzellente Annahme. Vor allem Libero Maksim Danilov sorgte immer wieder dafür, dass ein druckvoller Spielaufbau möglich war. Die Chancen wurden konsequent genutzt, der Satz klar gewonnen.

Im zweiten und dritten Satz schlug das Nachwuchsteam platziert und variantenreich auf, stellte zusätzlich einen guten Abwehrblock auf, so dass die Vallstedter große Schwierigkeiten bekamen. Im vierten Satz brachten Änderungen von Trainer Janos Tomaszewski den erhofften Erfolg. Im Tie-Break musste er nach einem 0:3-Rückstand frühzeitig eine Auszeit nehmen, die von Erfolg gekrönt war. Mit druckvollen Aufschlägen errang seine Mannschaft doch noch den Sieg.

NVV-Team - MTV Vechelde II 3:1 (25:21, 16:25, 25:19, 25:16). Weiterhin punktlos stehen die Vechelder am Tabellende. Im ersten Satz mussten die Gäste frühzeitig einem deutlichen Rückstand hinterherlaufen, den sie nicht mehr egalisieren konnten. Eine deutliche Leistungssteigerung sorgte dafür, dass die Vechelder im zweiten Satz tonangebend waren. „In diesem Durchgang haben wir gut aufgeschlagen und den Gegner unter Druck gesetzt“, berichtete Teamsprecher Mathias Vietz. Auch in der Bockabwehr hatten die Gäste deutliche Vorteile.

Auf dem guten Niveau des zweiten Satzes spielten die Vechelder allerdings nicht weiter. Die Fehler häuften sich im dritten und vierten Abschnitt und brachten die Gäste wieder einmal auf die Verliererstraße.

bt

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