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Für die HSG Nord zählt nur ein Sieg

Handball-Landesliga Männer Für die HSG Nord zählt nur ein Sieg

Ein vorentscheidenes Spiel in Sachen Abstieg steht für Edemissens Landesliga-Handballer an, treffen sie doch auf das Schlusslicht aus Hondelage.

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Stark unter Druck: Die abstiegsgefährdete HSG Nord Edemissen (am Ball Adrian Funk) muss unbedingt gegen das Schlusslicht aus Hondelage gewinnen.

Quelle: rb

Bei einer Niederlage würde die dieses Jahr noch sieglosen HSG Nord auf den letzten Tabellenplatz abrutschen. Weniger Sorgen müssen sich die im Mittelfeld platzierten Groß Lafferder machen, die den Aufsteiger HSG Oha erwarten.

MTV Hondelage - HSG Nord Edemissen (Sonntag, 17 Uhr). HSG-Nord-Trainer Udo Falkenroth redet nicht lange um den heißen Brei herum: „Die Wichtigkeit des Spiels muss man niemandem erklären. Wir müssen gewinnen, um wieder auf Schlagdistanz zu Vorsfelde und Münden zu kommen.“ Die beiden Abstiegskampf-Konkurrenten haben derzeit drei beziehungsweise fünf Punkte Vorsprung auf die Edemisser. „Mit diesen Vereinen und Hondelage werden wir um den elften Tabellenplatz kämpfen, der aller Voraussicht nach zum Klassenerhalt reichen wird.“

Da die Gastgeber vom Stederdorfer Martin Staats, der der Edemisser Handball-Szene verbunden ist, trainiert werden, rechnet Falkenroth damit, dass es im Spiel kein großes taktisches Geplänkel geben wird. „Die Mannschaften kennen sich. Der Kampf wird im Vordergrund stehen und über Sieg und Niederlage entscheiden.“

MTV Groß Lafferde - HSG Oha (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Die HSG ist eine tolle Mannschaft, die als Kollektiv ganz stark ist. Die Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern passt bei denen“, hat MTV-Betreuer Dennis Bühn Respekt vor den Gästen, gegen die die Lafferder im Hinspiel mit 22:33 verloren. Auswärts sei die HSG Oha - genau wie die meisten anderen Vereine der Landesliga - allerdings schwächer. Bühn sieht deshalb für sein heimstarkes Team reelle Siegchancen.

Zufrieden mit der Leistung der Groß Lafferder beim 23:25 am zurückliegenden Sonntag gegen Zweidorf/Bortfeld war Bühn aber nur in ersten Hälfte. Im Laufe des zweiten Abschnitts habe sein Team die spielerische Linie verloren, moniert er. „Wir haben es mit der Brechstange versucht. Die Außen wurden vernachlässigt, es gab viele Einzelaktionen durch die Mitte - das muss gegen die HSG besser werden.“

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