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Fünf Punkte: VSG setzt sich in Spitzengruppe fest

Volleyball-Landesliga Frauen Fünf Punkte: VSG setzt sich in Spitzengruppe fest

Zwei Spiele, zwei Siege: Die Landesliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen bezwangen die SG Bergen sowie den FC Wenden und setzten sich damit in der Spitzengruppe fest. „Drei Punkte hatten wir uns erhofft, fünf haben wir gewonnen, sechs waren möglich“, resümierte Coach Ulrich Herrmann.

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Die VSG Stederdorf/Wipshausen (links) setzte sich in eigener Halle gegen die SG Bergen und den FC Wenden durch.

Quelle: rb

VSG Stederdorf Wipshausen - SG Bergen-Wietzendorf 3:1 (25:16, 25:19, 14:25, 25:20). „Wir sind gestartet wie die Feuerwehr und haben schnell mit 12:1 geführt“, berichtete VSG-Coach Ulrich Herrmann. Denn viel Gegenwehr habe es zunächst nicht gegeben. Das änderte sich in Satz zwei. Zwar führte die VSG bereits mit 21:12, aber die SG kämpfte sich noch einmal heran, am Ende jedoch behielt die VSG mit 25:19 die Oberhand. „Es war aber knapper als nötig“, sagte Herrmann.

„Danach habe ich mich dann zu einem Aufstellungsexperiment hinreißen lassen, aber das ging kräftig in die Hose.“ Folglich verkürzte der Gast auf 1:2.

Doch davon ließen sich die Stederdorferinnen nicht irritieren und gewannen den vierten Durchgang - vor allem dank Tanja Gerth. „Sie hat sechs gute Aufschläge in Folge serviert und damit letztlich für den Sieg gesorgt“, erklärte Herrmann. „Damit hatten wir unser Minimalziel, drei Punkte zu holen, bereits erreicht.“


VSG Stederdorf/Wipshausen - FC Wenden 3:2 (19:25, 25:14, 25:18, 25:27, 15:11). „Das gute gegnerische Block- und Angriffsspiel brachte uns im ersten Durchgang in große Schwierigkeiten. Und schneller als gedacht zog der FC sein Spiel durch“, erläuterte Herrmann. Danach jedoch variierte die VSG ihre Aufschläge - „und das stellte den Gegner vor große Probleme. Wenden wurde fast überrollt“, erklärte Herrmann. Hinzu kam, „dass wir von den Fans nach vorne gepeitscht wurden“. Lohn dafür war die 2:1-Führung.

„Leider ließ dann bei uns im vierten Satz beim 9:11 die Konzentration nach, und Wenden zog auf 24:18 davon.“ Zwar erkämpfte sich die VSG sogar noch einen Matchball (25:24), aber der FC setzte sich mit 27:25 durch - Ausgleich.

Im Tiebreak dominierten zunächst die Stederdorferinnen (8:4), doch die Gäste steckten nicht auf und kamen auf 9:10 heran. „Gut, dass Katharina Bublitz dann ihre Routine im Aufschlag ausspielte und uns mit 14:11 auf die Siegerstraße brachte“, sagte Ulrich Herrmann.

Lob von ihm gab es für Svenja Conrad und Christin Wieder. „Beide haben sehr stark gespielt.“

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