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Freimann und Fichtner am häufigsten gewählt

PAZ-Sportbuzzer: Elf des Jahres Freimann und Fichtner am häufigsten gewählt

Das Mittelfeld der Elf des Jahres ist gewählt. Auf Bezirksebene gehören dazu: Jan Fichtner, Adrian Mühl, Justin Folchmann und Dustin Brokopf. Auf Kreisebene: Tony Freimann, Roma Rotmann, André Koster und Timm Bendikat.

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André Koster

Quelle: Picasa

Kreis Peine. Sie müssten eigentlich vorn und hinten im Kopf Augen haben: Die Mittelfeldspieler im Fußball. Sie sind das Bindeglied zwischen Defensive und Offensive und müssen sich in beiden Bereichen einschalten. Im Kreis Peine gibt es etliche gute Mittelfeldspieler, von denen einige im PAZ-Sportbuzzer zur Wahl für die „Elf des Jahres“ standen: Vier Tage lang durften die Nutzer unseres Fußball-Internet-Angebots paz-sportbuzzer.de für ihre Favoriten abstimmen.

Während es nach der Spielzeit 2014/15 nur eine „Elf des Jahres“ zu wählen gab, wurden diesmal die jeweils besten Spieler und der beste Trainer auf Kreis- und Bezirksebene gesucht. Die Beteiligung war mit 12 652 abgegebenen Stimmen enorm. Heute folgt Teil 3 der Serie: Wir stellen die Sieger bei den Mittelfeldspielern vor.

Bezirksebene

:Jan Fichtner von Arminia Vechelde sicherte sich mit 32 Prozent der Stimmen den Spitzenplatz im Mittelfeld der „Elf des Jahres“ auf Bezirksebene. Bis zu seiner Verletzung kam Fichtner auf 14 Saisontore und begeisterte auch Arminen-Coach Thomas Mühl: „Er hat auf der linken Seite unfassbar viele Meter gemacht und war nach vorne hin immer gefährlich. Jan gab keinen Zweikampf verloren und war auch in der Defensive immer präsent. Es ist schade, dass er durch einen Trainingsunfall ausfiel.“

:Mit Adrian Mühl hat es ein weiterer Vechelder in die „Elf des Jahres“ geschafft. Der „lenkende Pol“ im Spiel der Arminia erhielt 12 Prozent der Stimmen von den PAZ-Sportbuzzer-Nutzern. „Adrian hat ein ähnlich starkes Jahr wie Sebastian Staats hinter sich. Er hat eigentlich nie schlecht gespielt, war immer anspielbereit und verbal vertreten. Zudem hat er den jüngeren Spielern sehr geholfen“, lobt Vechelde-Coach Thomas Mühl seinen Sohn.

:Flügelflitzer Justin Folchmann von Landesligist SV Lengede schaffte es mit 10 Prozent der Stimmen in die „Elf des Jahres“. Sein Trainer Christian Gleich blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: „Er ist einer der besten Spieler, die ich je auf Kunstrasen habe spielen sehen. Dass viele Gegner Justin inzwischen eine Sonderbewachung geben, zeigt, welche Qualität er hat. Er hat viele Zweikämpfe gewonnen und ist ein Baustein für unseren Erfolg.“

:Dustin Brokopf von Bezirksligist TSV Hohenhameln vervollständigt mit 9 Prozent der Stimmen das Mittelfeld der „Elf des Jahres“ auf Bezirksebene. Für seine Teamkollegen ist er nach Jannik Richau die Führungskraft im Spiel des TSV. „Dustin ist im zentralen Mittelfeld und manchmal auch als Innenverteidiger ein absolutes Kampfschwein. Er arbeitet für die Mannschaft, ist sehr zweikampfstark und hat eine gute Spieleröffnung. Zudem besitzt Dustin ein gutes Kopfballspiel und weiß, wo das Tor steht. In meinen Augen hat er es verdient, in der Elf des Jahres zu stehen“, freut sich Teamkollege Kevin Genter.

Kreisebene

:Tony Freimann ist der Mittelfeldmotor im Spiel von Eintracht Edemissen. Er erhielt satte 37 Prozent der Stimmen auf Kreisebene. Ein verdienter Erfolg, wenn es nach Trainer Carsten Doliwa geht: „Ich freue mich sehr für ihn. Toni war und ist für diesen Verein ein großer Glücksgriff. Er hat sich ausgezeichnet ins Team eingefunden und identifiziert sich stark mit der Mannschaft. Toni ist ein echter Teamplayer und bei uns voll angekommen. Wir werden auch in der kommenden Spielzeit sehr viel Freude mit ihm haben.“

:Roma Rotmann von Kreisliga-Aufsteiger Fortuna Oberg hat mit 22 Prozent der Stimmen ebenfalls seinen Platz in der „Elf des Jahres“ auf Kreisebene sicher. „Er macht im vorgezogenen Mittelfeld einen sehr guten Job und hat eine super Schusstechnik. Roma ist sehr dribbelstark und dadurch im Eins-gegen-Eins nur schwer zu halten. Zudem geht er voran und ist ein Leistungsträger“, schwärmt Fortuna-Trainer Hubert Meyer von seinem Schützling.

:Groß Lafferdes André Koster bekam 18 Prozent der Stimmen unserer Sportbuzzer-Nutzer und holt sich nach dem Kreispokalsieg 2016 den nächsten Titel ab. „André ist ohne Frage ein erfahrener Führungsspieler, der eine sehr solide Saison gespielt hat. Er macht nicht nur auf dem Platz den Mund auf und geht vorweg“, lobt Co-Trainer Marco Schwalenberg.

:Mit Timm Bendikat schafft es ein weiterer Spieler aus Oberg in die „Elf des Jahres“. Mit 13 Prozent der Stimmen sicherte er sich ebenfalls einen Platz im Mittelfeld. „Timm hat den Erfolg immer im Blick. Er antizipiert sehr gut und ist ein zuverlässiger Mittelfeldspieler. Zudem legt er sehr viele Meter für die Mannschaft zurück“, lobt Fortunen-Coach Hubert Meyer.

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