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Fortunen-Coach Reinecke: „Wir werden gewinnen“

1. Fußball-Kreisklasse Fortunen-Coach Reinecke: „Wir werden gewinnen“

Gipfeltreffen in der 1. Fußball-Kreisklasse: Am Sonntag treffen in Oberg mit der Fortuna und dem TSV Sierße/Wahle zwei Mannschaften aufeinander, die vor der Saison von der Konkurrenz zu den Titelaspiranten gekürt worden sind. Zuvor um 13 Uhr treten die beiden Reserve-Teams der beiden Vereine gegeneinander an.

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Der TSV Fortuna Oberg (rechts) will am Sonntag mit einem Sieg gegen den TSV Sierße/Wahle seine Titelambitionen untermauern.

Quelle: im

Fortuna Oberg - TSV Sierße/Wahle (Sonntag, 15 Uhr). Obergs Trainer ist sich sicher: „Wir werden am Sonntag gewinnen“, betont Klaus Reinecke, der keinerlei personelle Sorgen hat. Ich habe die Qual der Wahl.“ Lediglich die Effizienz gibt ihm derzeit zu denken. „Wir müssen endlich mal unsere Chancen nutzen“, fordert Reinecke. In der vergangenen Saison hat dies Kevin Badey, der zu Schwicheldt wechselte, getan. „Er fehlt, auch weil er schon mal zwei gegnerische Abwehrspieler bindet“, erläutert Reinecke, dessen Team zuletzt auf eigener Anlage am 21. September 2014 (1:3 gegen Arminia Vöhrum) verlor. „Und das soll auch so bleiben.“

Aber auch die Gäste haben sich viel vorgenommen, wollen auf gar keinen Fall verlieren. Und sie reisen voller Selbstbewusstsein an, denn die Sierßer haben zuletzt die für sie wichtige Partie beim Nachbarn in Vechelde noch gedreht, aus einem 0:2 ein 3:2 gemacht.

Zudem feierte die Mannschaft in dieser Woche auch noch den Gewinn der Teamwertung beim Sparkassen-Torjäger-Cup. Entsprechend groß ist die Euphorie. Damit die keinen Dämpfer bekommt, soll am Sonntag zumindest ein Teilerfolg herausspringen. „Holen wir einen Punkt, wäre ich absolut zufrieden. Denn die Oberger haben eine sehr starke Mannschaft - für mich sind sie der Titelfavorit Nummer 1“, erklärt Sierßes Coach Dennis Kleinschmidt.


TSV Clauen/Soßmar - TSV Wendezelle (Sonntag, 15 Uhr). Vier Spiele und noch kein Punkt: Grund für den schlechten Start sei, „dass uns erfahrene Spieler verlassen haben und wir mit jungen Spielern den Neubeginn starten. Aber die können die manchmal hohen Erwartungen noch nicht erfüllen“, erklärt Clauens Obmann Fabian Fricke, der zugleich Geduld fordert. „Die Jungen brauchen noch Zeit.“ Problem ist, „dass die Stimmung auf Null geht, sobald wir einen Treffer kassieren“, sagt Fricke. Er ist jedoch überzeugt: „Wir kommen wieder zurück, der Knoten muss nur platzen.“

Erfolgreicher bisher war der TSV Wendezelle. Zuletzt besiegte er Adler Handorf mit 1:0, doch der Torschütze des einzigen Treffers fehlt am Sonntag: Spielertrainer Marco Di Nunno hat Spätschicht. „Ich werde aber alle wichtigen Dinge mit der Mannschaft besprechen, so dass ich sicher bin, dass wir auch in Soßmar punkten“, erklärt Di Nunno, der von der Vorstellung gegen Handorf sehr angetan war. „Das war unsere bisher beste Saisonleistung.“

Gefreut hat ihn insbesondere, „dass wir zu Null gespielt haben. Davor haben wir oft durch individuelle Fehler überflüssige Tore kassiert“, moniert er. Doch seitdem er umgestellt hat, „läuft es besser. Wir müssen uns mehr auf die Defensive konzentrieren“. Seine Devise: „Nicht schön spielen, dafür aber erfolgreich“, sagt Di Nunno.

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