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Flotte Neun chancenlos im Eiskeller

Kegeln, 2. Liga Flotte Neun chancenlos im Eiskeller

Zwei Zusatzpunkte in zwei Auswärtsspielen hatten sich die Zweitligakegler der Peiner Flotten Neun für den vierten Doppelspieltag vorgenommen. Am Ende blieb nach einem enttäuschenden 0:3 in Seddin ein sicherer Punktgewinn in Köpenick.

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Quälte sich mit einer Knieverletzung: Dirk Pfeiffer.

Quelle: im

ESV Lok Seddin – Flotte Neun Peine 5264:5092 (3:0/55:23). Schon früh war der vorsichtige Peiner Traum von einem Punktgewinn ausgeträumt. Drei ungewöhnliche Ergebnisse unter Schnitt Sieben bescherten den Gästen einen dreistelligen Rückstand nach zwei Dritteln. Selbst die Peiner Parade-Schlussachse verlor weitere 33 Holz. Nur Dirk Christiansen (869:876) konnte sich auf dem Niveau des Gastgebers behaupten. Für Seddin stellte Team-Chef Ronald Unruh fest: „Alle Gassen sind unterschiedlich tempoempfindlich. Trotzdem muss man nicht unter Schnitt spielen.“ Und der Peiner Thorsten Dalibor meinte: „Höhe, Länge und Druck haben wir einfach nicht auf die Reihe bekommen. Die Kälte der Halle hat uns etwas irritiert. Bei 17 Grad haben einige von uns in Trainingshosen gespielt. Aber das hat unsere bescheidenen Leistungen nicht noch beeinträchtigt.“

Ergebnisse : Gerhard Peckmann/Thorsten Dalibor (837:868), Dirk Pfeiffer (839:881), Thomas Gröne (839:894), Olaf Beckmann (857:868), Sascha Engel (851:877).

SG Union Oberschöneweide – Flotte Neun Peine 5361:5277 (2:1/42:36). „Vom Seddiner Eiskeller in das wohl temperierte Köpenicker Kegelsportzentrum, und das mit dem angestrebten Punktgewinn“, bilanzierte Thorsten Dalibor. „Wir sind zufrieden.“

Die Peiner hatten den Seddiner Albtraum des Vortages abgehakt und fanden, bis auf Dirk Pfeiffer, zu den normalen Holzzahlen zurück. Dieser quälte sich, wie bereits am Vortag, mit einer Knieverletzung über die Bahnen. Die beiden Siegpunkte für die Hauptstädter gerieten zwar nie in Gefahr, aber den begehrten Zusatzpunkt nahmen die Gäste dank einer ausgewogenen Teamleistung sicher mit nach Hause.

Ergebnisse: Olaf Beckmann (882:898), Dirk Pfeiffer (846:871), Gerhard Peckmann (889:872), Thomas Gröne (880:879), Dirk Christiansen (882:918), Sascha Engel (898:921).

Die Peiner liegen im breiten Mittelfeld auf Rang sieben – zwei Punkte entfernt von Bronze und zugleich von einem Abstiegsplatz. Die nächsten Spiele folgen in zwei Wochen in Uelzen und in Binde (Altmark). Beide haben die Berliner Top-Teams ETB und SG 07 jeweils glatt mit 3:0 nach Hause geschickt.

hst

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