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Flotte Neun: Pech im ersten, Glück im zweiten Spiel

Kegel-Bundesliga Flotte Neun: Pech im ersten, Glück im zweiten Spiel

Sechs Punkte waren das Ziel der Keglerinnen der Peiner Flotten Neun für den dritten Doppelspieltag der Bundesliga in Hamburg. Aber in der Endabrechnung gegen zwei vermeintlich schlagbare Gegner standen nach zwei engen Partien nur drei Siegpunkte in den Spielberichten.

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Überraschende Niederlage: Susanne Wichmann und Flotte Neun unterlagen Hansa Berlin mit 0:3.

Quelle: rb

Flotte Neun Peine - FE 27/Hansa Berlin 5248:5265 (0:3/38:40). Programmgemäß spielte das Peiner Startduo eine 13-Holz-Führung heraus. Aber das war es auch schon, denn die beiden folgenden Drittel wurden zur knappen Holzbeute der Berlinerinnen. Hinter den Bahnen litt Marion Dalibor mit: „Wir haben auf empfindlichen Bahnen noch nie so viele Fehlwürfe gespielt. Das hat genervt und Konzentration gekostet. Und zu allem Überfluss legte Hansa auch noch zwei Topergebnisse hin. Wir waren machtlos und die Punkte weg. Für die zweite Partie gegen Uelzen ist jetzt Schadensbegrenzung angesagt.“

Ergebnisse: Deyerling - Möller (869:873), Hadrys - Wölki (878:861), Wichmann - Schrobback (864:871), Ortmann - Süßmilch (873:891), Falldorf - Henke (886:871), Lohmann - Paris (878:898).

Flotte Neun Peine - KSG Uelzen 5253:5238 (3:0/43:36). Das junge Heideteam hatte sich zuvor die fünfte knappe Niederlage in Folge abgeholt. Aber was das Team in dieser Partie nach der Peiner 24-Holz-Führung des Startdrittels zeigte, nötigte den Zuschauern Respekt ab. 11 Holz wurden in der Mittelachse zurückgeholt, und die vier Schluss-Spielerinnen lieferten sich ein spannendes Synchronfinale. Marion Dalibor zum glücklichen Ausgang: „Es war verdammt eng. Glückwunsch an die KSG für die gute Leistung. Wir sind erleichtert. Wir hatten Pech im ersten und Glück im zweiten Spiel.“

Ergebnisse: Deyerling - Plähn (883:861), Hadrys - Brunhöfer (882:880), Ortmann - Lehnert (869:878), Dalibor - Stockbauer (866:868), Falldorf - Zydek (875:873), Lohmann - Gause (878:878).

Flotte Neun hat sich vorerst aus der Nähe der Medaillenränge verabschiedet und verharrt mit 10:8 Punkten im sicheren Mittelfeld der Tabelle. Aber das Restprogramm ist kompliziert. Im nächsten Jahr folgen drei „Hammerspiele“ gegen Nine Pin Hamburg I (Januar), Rendsburg und Husum (Februar).

hst

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