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Fink hält durch: Sieg mit Schmerzen

Badminton-Oberliga Fink hält durch: Sieg mit Schmerzen

Trotz des zweiten Siegs bleibt Badminton-Oberligist SG Vechelde/Lengede Schlusslicht. Auf den vorletzten Platz rutschte der VfB/Ski-Club Peine ab, der beim Remis gegen den ebenfalls gegen den Abstieg kämpfenden BC Luckau viel Pech hatte.

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SG-Neuzugang Albert Fink steuerte einen wichtigen Punkt zum 5:3-Sieg gegen Luckau bei.

Quelle: im

SG MTV Vechelde/SV Lengede – SG EBT Berlin II 1:7 (3:15 Sätze). Größtenteils erst- und zweitligaerfahrene Akteure standen den SG-Spielern gegenüber. In der Außenseiterrolle spielte der Gastgeber frei auf und zeigte gegenüber den vergangenen Wochen eine verbesserte Form. Alle knappen Duelle gewannen jedoch die Berliner. Das Endergebnis von 1:7 spiegelt deshalb nicht ganz die Leistung der SG wider.

Spiele: Wirthsmann/Dziadzka – Lehmann/Zimmermann 13:21, 13:21, Brandsch/Komljenovic - Witte/Gerbsch 14:21, 19:21, Noack/Reichstein – Reiter/Deichgräber 14:21, 19:21, Thomas Brandsch – Oliver Witte 8:21, 17:21, Björn Wirthsmann – Bork Gerbsch 21:17, 13:21, 15:21, Albert Fink – Bastian Zimmermann 14:21, 21:13, 21:10, Kristin Steinmann – Lisa Deichgräber 9:21, 13:21, Komljenovic/Reichstein – Lehmann/Reiter 19:21, 13:21.

SG MTV Vechelde/SV Lengede – BC Luckau 5:3 (11:9 Sätze). Toller Start: Die SG gewann beide Herrendoppel in drei Sätzen. Eine noch stärkere Leistung zeigten Anke Noack und Nina Reichstein, die das Damendoppel glatt in zwei Sätzen gewannen und eine 3:0-Führung für die SG herausschlugen.

Großen Kampfgeist zeigte SG-Neuzugang Albert Fink, der bereits Anfang des ersten Satzes seines Einzels mit dem Fuß umgeknickt war. Trotz Schmerzen holte er souverän den vierten Punkt. Beim Stand von 4:3 zeigte Björn Wirthsmann Nervenstärke. Beim 18:17 im Entscheidungssatz machte er mit drei Punkten in Folge den Sieg perfekt. „Die Mannschaft hat eine starke Leistung abgeliefert“, lobten die Spartenleiter Uwe Riske und Klaus Ehlert unisono. „Die Zuschauer haben uns den zusätzlichen Schub geliefert“, sagte Wirthsmann.

Spiele: Wirthsmann/Komljenovic – Meißner/Schlösser 15:21, 21:18, 21:19, Brandsch/Dziadzka – Kaiser/Huber 19:21, 21:17, 21:12, Noack/Reichstein – Bürger/Ligasova 21:19, 21:15, Thomas Brandsch – Tobias Meißner 12:21, 17:21, Björn Wirthsmann – Philipp Huber 15:21, 21:9, 21:17, Albert Fink – Guido Kaiser 21:18, 21:13, Nina Reichstein – Katharina Bürger 15:21, 16:21, Komljenovic/Steinmann – Schlösser/Ligasova 21:16, 17:21, 14:21.

VfB/Ski-Club Peine – BC Luckau 4:4 (11:11 Sätze). Mehr als 50 Zuschauer verfolgten die Partie auf den eigens ausgelegten Spielfeldmatten in der Sporthalle der Berufsbildenden Schulen in Vöhrum. „Uns fehlt derzeit einfach das Glück und die Kaltschnäuzigkeit“, kommentierte VfB/SC-Kapitän Andreas Becker das Remis. Katrin Schindler konnte aufgrund ihrer Schleimbeutel-Entzündung im Ellenbogen nicht antreten, bei Lars Freist brach im Einzel die alte Oberschenkelverletzung wieder auf. Drei Spiele gingen im dritten Satz verloren, Gredner verlor ihr Einzel ebenfalls knapp. „Es fehlt immer nicht viel zum Sieg“, resümierte Becker etwas enttäuscht. „Aber die Stimmung war total gut“, lobte Spieler Timo Sperber, der wieder eine starke Leistung zeigte.

Spiele: Lerbs/Pabst – Meißner/Schlösser 17:21, 21:14, 16:21, Sperber/Becker – Krais/Chappell 21:17, 21:16, Latussek/Gredner – Bürger/Ligasova 21:11, 13:21, 21:14, Lars Freist – Tobias Meißner 21:23, 21:17, 16:21, Andreas Becker – Boris Krais 18:21, 21:18, 15:21, Christian Lerbs – Steven Chappell 17:21, 21:16, 21:14, Laura Gredner – Katharina Bürger 19:21, 20:22, Sperber/Latussek – Schlösser/Ligasova 21:17, 18:21, 21:9.

VfB/Ski-Club Peine – SG EBT Berlin II 1:7 (4:15 Sätze). Peines Ehrenpunkt gegen den Meisterschaftsfavoriten holte Marcel Pabst. Laura Gredner hielt im ersten Satz gegen die Nationalspielerin Deichgräber lange gut mit, musste aber im zweiten Satz dem Kraftverlust Tribut zollen. Gut spielte auch Kapitän Andreas Becker im Spitzeneinzel. „Ich bin gelaufen wie ein Irrer, ich bin mit meinem Spiel sehr zufrieden“, sagte Becker über seine Partie gegen Oliver Witte.

Spiele: Lerbs/Pabst – Zimmermann/Lehmann 16:21, 15:21, Sperber/Becker – Witte/Gerbsch 19:21, 21:11, 16:21, Latussek/Gredner – Reiter/Deichgräber 11:21, 10:21, Andreas Becker – Oliver Witte 21:18, 10:21, 13:21, Christian Lerbs – Bork Gerbsch 15:21, 6:21, Marcel Pabst – Bastian Zimmermann 22:20, 16:21, 21:17, Laura Gredner – Lisa Deichgräber 17:21, 2:21, Sperber/Latussek – Lehmann/Reiter 11:21, 17:21.

Stefan Röver

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