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Feuerspucker und Dunkings für guten Zweck

TSV Edemissen Feuerspucker und Dunkings für guten Zweck

Heiß soll es werden: Und das nicht nur wegen der beiden Feuerspuckerinnen die Basketball-Abteilungsleiter Ahmed Fahmy für das Rahmenprogramm organisiert hat. 96 Streetball-Teams dribbeln am Sonnabend 14. Juli und tags darauf auf dem Tartanplatz neben der Edemisser Sporthalle für krebs- und aidskranke Kinder.

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Hofft auf einen Erfolg: Ahmed Fahmy vom TSV Edemissen organisiert ein Streetball-Turnier zugunsten kranker Kinder.

Quelle: im

Mitmachen kann jeder. Der 32-jährige Fahmy hat gerade eine Einladung an alle Basketball-Vereine aus der Region verschickt und hofft auf reichlich Resonanz. Ein Team besteht aus drei Spieler und einem Auswechselspieler. Auf sechs Spielfeldern wird an beiden Tagen ab 10 Uhr gepasst und geworfen. Zwei Körbe sind auf der Anlage fest installiert, zudem bauen die Basketballer des TSV Edemissen noch zwei fahrbare Körbe auf und montieren zwei weitere auf der Anlage.

Und falls es regnet ziehen die Teilnehmer einfach kurzfristig um. „Wir haben beide Sporthallen beantragt und auch bekommen“, freut sich Fahmy. So ist es möglich, dass selbst „Magig“ Johnson, Larry Bird oder Michael Johnson dem Benefizturnier einen Besuch abstatten. Zumindest virtuell. „Wir werden in der Halle alte NBA-Spiele auf Leinwand zeigen“, erläutert Fahmy. Die Stars seien schließlich der Grund dafür, warum auch viele aus der Edemisser Bezirksliga-Riege mit dem Basketball-Sport angefangen haben und vor elf Jahren eine eigene Abteilung gründeten. Die Gäste dürfen in der Halle übernachten. Davon erhofft sich der TSV ein größeres Gemeinschaftsgefühl.

Reichlich Unterhaltung hat Fahmy bereits organisiert. Julia Sudorgin und Atram Baydum werden Hip-Hop und Break-Dance tanzen, DJ Gökhan Karabacak die passende Musik auflegen. Die Basketballer messen bei Dreier- und Dunking-Wettbewerben ihre Treffsicherheit. Es gibt eine Feuerschlucker-Show, orientalisches Essen und Gegrilltes. Auch eine Hüpfburg für die kleinen Gäste wird aufgebaut. Denn um Kinder geht es ja auch. Die Einnahmen aus Tombola, Essen- und Getränkeverkauf, Geld- und Sachspenden sollen an Organisationen gehen, die sich um krebs- und aidskranke Kinder kümmern. „Wir werden jeden Cent dokumentieren“, betont Fahmy.

Der Wehnser und seine Basketballer suchen derzeit noch die für sie ansprechendste Hilfsaktion. Ein Teil des Geldes werde zudem an den zweijährigen Lukas aus Hämelerwald gehen, der am Purtilo-Syndrom leidet und dringend auf eine Knochenmark-Spende angewiesen ist. Aufgrund des sozialen Aspekts der Veranstalung hofft Fahmy, dass ihm die Basketballer aus der gesamten Region keinen Korb geben und reichlich mitmachen oder auch zugucken.

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