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"Es wird wohl viele Tore geben"

Handball-Regionsoberliga Männer "Es wird wohl viele Tore geben"

Zum Spitzenspiel der Handball-Regionsoberliga empfangen die Jahner morgen den TSV Timmerlah. TVJ Abbensen und die SG Zweidrof/Bortfeld II müssen auswärts ran.

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Das Bild stammt aus dem Dezember 2010. Damals trennten sich der MTV Peine (am Ball: Lutz Brandes) und der TSV Timmerlah 30:29. Auch morgen dürfte es eine enge Partie werden.

Quelle: rb

MTV VJ Peine - TSV Timmerlah (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Das wird eine Begegnung auf Augenhöhe“, prophezeit Jahn-Trainer Jens Klein. Timmerlah habe einen guten Torhüter, wieselflinke Außen und spiele ähnlich wie die Jahner. „Es wird wohl viele Tore geben“, meint Klein.

Allerdings hat er auch festgestellt, dass Timmerlah auswärts anders auftritt als in eigener Halle. „Wir müssen unsere Heimstärke unter Beweis stellen“, fordert der Jahn-Coach. Zwar werden ihm Sebastian Bank, Niklas Kaufmann und Marvin Mühlbach fehlen, aber zuletzt beim 26:25 gegen den TSV Schöppenstedt habe seine Mannschaft bewiesen, dass sie solche Ausfälle kompensieren kann.

HSG Schladen-Hornburg II - TVJ Abbensen (Sonntag, 17 Uhr). „Wir kennen die HSG-Mannschaft noch aus der vorletzten Saison, als wir uns ein Gefecht um die Meisterschaft geliefert hatten“, sagt TVJ-Trainer Jörg Wilpert. „Ich schätze die zweite im Vergleich zur ersten Schladener Mannschaft momentan sogar als stärker ein.“

Charakteristisch für den Gegner sei eine schnelles und variables Spiel. „Außerdem spielen sie eine sehr gute offensive Abwehr. Darauf müssen wir uns einstellen.“ Wilpert rechnet mit einem „ganz engen Ding“. Ob er Simon Brüge einsetzen kann, ist noch fraglich.

MTV Stöcken - SG Zweidorf/Bortfeld II (Sonntag, 17 Uhr). „Wir haben in den vergangenen Jahren in Stöcken immer gut mitgespielt - aber auch immer den Kürzeren gezogen“, erinnert sich SG-Trainer Frank Pausewang. Obwohl der MTV eine junge Mannschaft habe, sei sie gut eingespielt. Das Team sei vor vier Jahren von der Jugend in den Herrenbereich aufgerückt und kaum verändert.

Ein Schlüssel zum Erfolg werde es sein, den „Super-Mittelmann“ des MTV unter Kontrolle zu bekommen. „Er reißt immer wieder Lücken, davon lebt das Team“, weiß Pausewang. Außerdem müsse seine Mannschaft Anspiele auf den bulligen Kreisläufer verhindern. „Wenn er den Ball hat, ist das schwer zu verteidigen.“

Ausgerechnet jetzt muss Pausewang auf Jan-Frederik Löpmeier verzichten. Er war beim Fußballspielen umgeknickt. „Er fehlt in der Abwehr sehr, und vorne auch. Zuletzt hat er sehr häufig getroffen, sagt Pausewang, der auch auf Sören Martens (verhindert) verzichten muss.

ma

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