Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
„Es wird ein intensives Spiel werden“

Handball-Regionsoberliga Männer „Es wird ein intensives Spiel werden“

In der Handball-Regionsoberliga der Männer kommt es zum Derby der Landesliga-Reserven der SG Zweidorf/Bortfeld II und der HSG Nord Edemissen II. Die Jahner wollen im Spiel gegen Timmerlah den Anschluss an die Tabellenspitze bewahren.

Voriger Artikel
Münstedt sitzt dem Spitzenreiter im Nacken
Nächster Artikel
Comeback nach Kreuzbandriss, und gleich „Spieler der Woche“

Christoph Weigel (SG Zweidorf/Bortfeld) hebt zum Wurf ab. Die Edemissener Pasquale Hillmer (links) und Peter Wilck können nur noch zuschauen. Sonntag treffen beide Teams erneut aufeinander.im

Quelle: Isabell Massel

SG Zweidorf/Bortfeld II - HSG Nord Edemissen II (Sonntag, 11.30 Uhr). „Es ist zwar ein Kreisderby, aber da wir nicht besonders mit der SG verwurzelt sind, ist es nicht ein so besonderes wie gegen Jahn“, erklärt HSG-Trainer Axel Richter. Dennoch sei ein Sieg besonders wichtig, weil beide Teams in der Tabelle punktgleich sind. Für Richter zählt dafür vor allem die Einstellung: „Wenn wir heiß sind, haben wir gute Chancen, etwas mitzunehmen.“

Aber auch die Gastgeber wollen nach drei Niederlagen in Folge endlich wieder punkten. „Gegen Edemissen müssen wir wieder Punkte für den Klassenerhalt einstreichen“, erläutert SG-Torwart Julian Grobe. Dafür müsse sich allerdings einiges ändern, damit es mit dem erhofften Erfolgserlebnis klappt.

„Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer besseren Chancenverwertung als zuletzt können wir Edemissen schlagen. In der Abwehr müssen wir weiter an unserer Rückzugsbewegung arbeiten, sodass dem Gegner wenige Möglichkeiten gegeben werden, Konter zu laufen.“ Grobe hofft, dass seine Mannschaft mit einem vollständigen Kader auflaufen kann. „Es ist ein Lokalderby, deswegen wird es ein intensives Spiel werden.“ Auch Richter hofft, dass er keine Ausfälle verzeichnen muss, da man nie wisse , wer aus dem Kader in der Landesliga-Reserve aushelfen muss. Seine Mannschaft wolle eine „eingespielte Regel“ zwischen den Kontrahenten brechen. „Meistens gewinnt die Heimmannschaft die Spiele zwischen uns. Das wollen wir diesmal ändern.“ Mit einem Sieg würde sein Team nämlich über dem Soll liegen im Kampf gegen den Abstieg. „Dann hätten wir schon fast die anvisierte Punktzahl für die Hinrunde komplett.“

MTV VJ Peine - TSV Timmerlah (Sonnabend, 18.30 Uhr). „Timmerlah wird sicherlich eine Reaktion nach der deutlichen Niederlage gegen Braunschweig zeigen wollen“, warnt Jahns Trainer Jens Klein. Er meint, der TSV habe die Braunschweiger unterschätzt und mit einer falschen Einstellung gespielt. „Wir haben nämlich auch nur mit einem Tor gegen Braunschweig gewonnen.“

Seine Mannschaft müsse gegen Timmerlah gewappnet sein: „Wir müssen Stärke beweisen, um den Abstand zu Schladen nicht zu groß werden zu lassen. Ich hoffe, dass die Mannschaft mit einer anderen Körpersprache als gegen Warberg ins Spiel geht“, sagt Klein, der ein enges Spiel erwartet. „Es wird sich keine Mannschaft gravierend absetzen.“

lr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine