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"Es ist für uns das Spiel des Jahres"

Frauenfussball: Bezirkspokal "Es ist für uns das Spiel des Jahres"

Zu viele Ausfälle: In der Landesliga verloren die Fußballfrauen von Teutonia Groß Lafferde den lange behaupteten Spitzenplatz. Morgen können sie dennoch einen Titel holen: Den des Bezirkspokal-Siegers.

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Donnerstag wird‘s ernst: Gern würden die Teutonia-Frauen nach dem Spiel jubeln.

Quelle: im

Zu viele Ausfälle: In der Landesliga verloren die Fußballfrauen von Teutonia Groß Lafferde den lange behaupteten Spitzenplatz. Morgen können sie dennoch einen Titel holen: Den des Bezirkspokal-Siegers.

Teutonia Groß Lafferde - ESW Göttingen (Himmelfahrt, 11 Uhr). Es geht den Teutonia-Frauen wie dem FC Bayern München: Das Finale findet im eigenen Stadion statt. Bei den Bayern geht es zwar um die Champions-League und bei Teutonia nur um denBezirkspokal, aber beide würden mit dem Gewinn eine zum Ende hin unglücklich verlaufene Saison mit einem Erfolg krönen.

„Es ist für uns das Spiel des Jahres“, sagt deshalb auch Teutonia-Trainer Olaf Pickhardt. Lange hatte sein Team die Spitzenposition der Landesliga behauptet. Dann pausierte jedoch Torjägerin Claudia Bremer (schwanger) und mehrere Spielerinnen verletzten sich schwer. Die Mannschaft rutschte auf Tabellenrang drei, Spitzenreiter ist nun der Gegner im Pokalfinale.

Zwar sagt Pickhardt: „Wir sind in der Außenseiterrolle“, aber dennoch ist sein Team optimistisch. Denn die letzte Niederlage kassierten die Göttingerinnen im November - gegen Teutonia. Und die Groß Lafferderinnen sind auf heimischem Platz eine Macht, sie haben diese Saison dort erst einmal verloren. Es könnte ein Glücksfall werden, dass das Finale nach Groß Lafferde vergeben wurde, und das Team ins Endspiel kam.

„Unser Gegner ist ein junges Team, das eine Riesen-Rückserie gespielt hat. Es ist kombinationssicher und taktisch clever“, sagt Pickhardt. Vorteile sieht er beim Gegner in der Offensive. „Dann muss unsere Defensive eben besser sein. Und was noch durchkommt, muss Jana Büker halten.“

Auf die verletzten Karina Mühlhausen und Linda Klingenberg (beide Außenbandriss) muss der Teutonia-Coach allerdings verzichten. Fraglich ist der Einsatz von Alexandra Stascheit (Fußprellung), Nadine Rabanus (Jochbeinprellung), Manuela DiTerlizzi und Kerstin Rother (umgeknickt).

„Wir spielen unsere bisher beste Serie“, sagt Pickhardt. „Wir werden versuchen, das schnelle Spiel unseres Gegners zu unterbinden. Und wir wollen unser Spiel aufziehen. Damit muss der Gegner erstmal zurecht kommen.“

ma

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