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Erst „leichtes Chaos“, aber dann ein Sieg

Volleyball-Bezirksliga Frauen Erst „leichtes Chaos“, aber dann ein Sieg

Trotz der nach Meinung von Trainer Christian Hansen „schlechtesten Saisonleistung“ gelang den Volleyballerinnen des TSV Clauen Soßmar I in der Bezirksliga 12 ein 3:1-Auswärtssieg. In der Bezirksliga 13 holte Titel-Mitfavorit VSG Stederdorf/Wipshausen wie erwartet die Punkte.

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Einschwören für den Sieg. Am Wochenende ist der gelungen, Clauen/Soßmars Trainer Christian Hansen (Mitte) hofft aber auf eine bessere Trainingsbeteiligung.

Quelle: rb

Bezirksliga 12

SC Hemmingen/Westerfeld - TSV Clauen/Soßmar I 1:3 (20:25, 25:17, 24:26, 19:25). „Leichtes Chaos“ herrschte laut TSV-Trainer Christian Hansen zu Beginn. Grund: Er hatte nur sechs gesunde Spielerinnen und die angeschlagene Mona Brand zur Verfügung, und so musste sich das Team erst einmal einspielen. Es wackelte sich zum 22:20, dann beendete die eingewechselte Brand den Satz mit drei harten Aufschlägen.

Nach einem ganz schlechten zweiten Satz fing sich das Team und holte im dritten Satz mit 26:24 den zweiten Punkt. Im vierten Satz setzten sich die Gäste Punkt um Punkt ab. „Es war der Heimmannschaft anzumerken, dass die Kräfte schwanden“, sagte Hansen. Sein Fazit: „So langsam zeigt sich, das eine geringe Trainingsbeteiligung nicht für das obere Drittel der Bezirksliga reicht.“

TSV Giesen III - TSV Clauen/Soßmar II 3:0 (25:16, 25:18, 25:9). „Gegen die geballte Routine aus Giesen hatte unser junges Team keine Chance“, stellte TSV-Trainer Karsten Piepenbrink fest. Mit nur fünf Stammspielerinnen und Unterstützung aus der dritten Mannschaft war er nach Giesen gefahren. „Die Spielerinnen ließen sich immer mehr von den druckvollen Aufgaben beeindrucken und verloren zunehmend die Ordnung“, schilderte der Trainer. Die Nervosität habe das Team bis zum Ende der Partie nicht abstellen können.

Sein Fazit: „Die Annahme und die Zuordnung in der Abwehr muss sich schnellstens stabilisieren, ansonsten wird die Luft zu dünn für den Klassenerhalt.“

Bezirksliga 13

VfL Fallersleben - VSG Stederdorf/Wipshausen I 0:3 (12:25, 6:25, 12:25). Die beiden Meisterschaftskonkurrenten USC Braunschweig II und VSG Stederdorf/Wipshausen waren in Fallersleben zu Gast und siegten jeweils 3:0. Die Trainer dieser beiden Mannschaften nutzten die Gelegenheit, den Konkurrenten zu studieren. „Aber beide Teams ließen sich nicht in die Karten schauen, da der VfB Fallersleben für eine Standortbestimmung zu schwach auftrat“, sagte VSG-Coach Ulrich Herrmann.

Seine Mannschaft hatte keine große Mühe mit dem VfB Fallersleben, die Aufschlag- und Annahmeübungen im Training zahlten sich aus.

„Leider sieht der Spielplan jetzt eine einmonatige Pause vor, die es sinnvoll zu gestalten gilt, um in den kommenden drei schwereren Spielen auch als Sieger vom Feld zu gehen“, sagte Herrmann.

mp

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