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Erst Gyros, dann Landesliga: Vechelde feiert Aufstieg

Tischtennis-Bezirksoberliga Erst Gyros, dann Landesliga: Vechelde feiert Aufstieg

Alle abgeschüttelt: Vecheldes Tischtennis-Bezirksoberliga-Spieler haben den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga perfekt gemacht. Nach dem 9:2-Derbysieg gegen Ölsburg feierten die Arminen das schon mal mit Gyros und Ouzo und ließen sich tags darauf beim spannenden 9:6 auch von Verfolger Wartjenstedt nicht stoppen.

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Rainer Lindigkeit (oben) bleibt in der Rückrunde ungeschlagen. Nach dem Derby-Sieg schossen die Vechelder ein Handy-Meister-Foto. Das Bild zeigt (von rechts) Thomas Schiffner, Christian Havekost, Josef Rempe, Mirko Quoll, Rainer Lindigkeit und Ersatzspieler Luca Anders.

Quelle: Isabell Massel

„Dass der Titelgewinn so überlegen wird, damit hatten wir auf keinen Fall gerechnet. Doch im Vergleich zum Vorjahr konnten wir konstant mit der gleichen Mannschaftsaufstellung spielen und haben auch deshalb eine überragende Doppel-Bilanz hingelegt“, bilanzierte Vecheldes Spieler Josef Rempe.

MTV Ölsburg - Arminia Vechelde 2:9 (10:30). Einen Tag vorm Derby verletzte sich Ölsburgs Spitzenspieler Carsten Rook im Training und musste passen. So feierte der Meister im Derby einen Rucki-Zucki-Sieg. Ein Lob heimste der Absteiger dennoch ein: „Marcus Döring spielte stark auf“, hob Vecheldes Spitzenspieler Josef Rempe hervor. Ausgerechnet den derzeit in Hochform aufspielenden Vechelder Rainer Lindigkeit, der sich jüngst für die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse 50 qualifiziert hatte, brachte er an den Rand einer Niederlage. Allerdings verlor der Ölsburger den Fünfsatz-Krimi, weil er in der entscheidenden Phase Nerven zeigte. „Beim Matchball zum 10:9 ist ihm der erste Aufschlagfehler unterlaufen und in der Verlängerung dann noch einer“, verwies Rempe auf das unglückliche Ende.

Spiele: Holger Pätz/Rüdiger Große - Josef Rempe/Luca Anders 3:2, Ingo Lages/Norbert Ellhoff - Thomas Schiffner/Rainer Lindigkeit 0:3, Marcus Döring/Rainer Apel - Christian Havekost/Mirko Quoll 0:3, Pätz - Schiffner 1:3, Lages - Rempe 0:3, Döring - Lindigkeit 2:3, Große - Havekost 0:3, Apel - Anders 3:1, Ellhoff - Quoll 0:3, Pätz - Rempe 1:3, Lages - Schiffner 0:3.

SV Wartjenstedt - Arminia Vechelde 6:9 (24:34). Nach dem Derbysieg hatten die Vechelder ihre Fast-Meisterschaft mit Gyros und Ouzo gefeiert. „Allerdings mit angezogener Handbremse. Denn wir wollten auch gegen Wartjenstedt unbedingt gewinnen“, betonte Vecheldes Spieler Josef Rempe. Und das gelang auch dank eines Traumstarts: Nach den Doppel führten die Vechelder 3:0. Dass es dann doch noch einmal spannend wurde, dafür sorgte unter anderem der frühere VfB-Peine-Verbandsliga-Spieler Stefan Mudrow. „Er spielte ganz stark auf und hat überhaupt keinen Fehler gemacht. Er stand drei Meter hinter dem Tisch und hat jeden Rückhand-Ball ganz sauber getroffen“, gratulierte Rempe seinem Gegner. Ansehnliche Marathon-Ballwechsel lieferte sich Teamkollege Klaus Kotke bei seiner 1:3-Niederlage mit Wartjenstedts Nummer 1. „Die beiden haben in bester Tennis-Sandplatz-Manier weit hinterm Tisch die Bälle über die Schnur gespielt“, schilderte Rempe.

Sieggarant der Vechelder war jedoch das untere Paarkreuz. Mirko Quoll und Rainer Lindigkeit gaben bei ihrer 4:0-Bilanz gegen den ersatzgeschwächten Tabellenzweiten nicht einmal einen Satz ab.

Spiele: Dan Klautzsch/Otto Albrecht - Josef Rempe/Thore Richter 0:3, Stefan Mudrow/Bernd Feddeck - Klaus Kotke/Rainer Lindigkeit 2:3, Marcel Meyer/Philipp Jacobs - Christian Havekost/Mirko Quoll 2:3, Mudrow - Rempe 3:1, Meyer - Kotke 1:3, Jacobs - Havekost 3:1, Feddeck - Richter 3:2, Klautzsch - Quoll 0:3, Albrecht - Lindigkeit 0:3, Mudrow - Kotke 3:1, Meyer - Rempe 1:3, Jacobs - Richter 3:2, Feddeck - Havekost 3:0, Klautzsch - Lindigkeit 0:3, Albrecht - Quoll 0:3.

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