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Erneut ein schwerer Brocken für die Jahnerinnen

Handball-Landesliga Erneut ein schwerer Brocken für die Jahnerinnen

Auf die Landesliga-Handballerinnen des MTV Peine kommt die nächste Bewährungsprobe zu. Denn der Spitzenreiter muss Sonntag beim Tabellendritten Eintracht Braunschweig antreten. Das Hinspiel gewannen die Jahnerinnen knapp 23:22.

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Spitzenreiter MTV Peine (am Ball Annika Bergmann) muss beim Dritten antreten.

Quelle: Isabell Massel

Die HSG Nord hofft auf einen Sieg gegen die abstiegsgefährdete HSG Rhumetal. „Wir wollen den Klassenerhalt schnellstmöglich auch rechnerisch erlangen“, sagt Trainerin Bianca Staats.

Eintracht Braunschweig - MTV Peine (Sonntag, 15 Uhr). Nach zuletzt zwei Siegen gegen den Tabellenzweiten und -vierten müssen die Jahnerinnen nun zum Dritten reisen. „Das Hinspiel haben wir nach einem spannenden Spielverlauf mit 23:22 gewonnen. Das Rückspiel wird auf dem Weg zur Oberliga nochmal ein richtig dicker Brocken“, sagt Jahn-Trainer Carsten Bührig. „Wir lassen uns auch nicht durch die 17:33-Niederlage der Eintracht in Geismar blenden. Zu Hause hat unser Gegner immer einen großen Kader und zeigt eine hohe Kampfbereitschaft.“

Als Stärke der Eintracht bezeichnet Bührig das Zusammenspiel Rückraum/Kreis. „Hierüber erzielt Braunschweig viele Tore“, mahnt der Trainer. „Aber mein Team wird diese Herausforderung annehmen und versuchen, die Chance auf den Aufstieg weiterhin zu wahren. Wir haben zuletzt zwei gute Spiele gezeigt und werden auch gegen Braunschweig unsere Stärken umsetzen“, erklärt Bührig, der bis zum Saisonende auf Torhüterin Juliet Fink verzichten muss, da sie sich im vergangenen Spiel den linken Mittelfinger gebrochen hat. Nina Eggeling hingegen, die sich ebenfalls am Finger verletzt hat, wird wohl spielen.

HSG Nord Edemissen - HSG Rhumetal (Sonntag, 17 Uhr). Das Hinspiel hatte die HSG für sich entschieden, aber zum Ende der Partie hin mächtig gewackelt - und gerade so noch mit einem Tor gewonnen. Da die Gäste jeden Punkt brauchen, um nicht auf einen Abstiegsplatz zu rutschen, erwartet HSG-Trainerin Bianca Staats einen hochmotivierten Gegner. „Dementsprechend müssen wir von Anfang an hellwach sein und engagiert zu Werke gehen.“ Und ganz wichtig: „Wir dürfen es dem Gegner nicht wie im Hinspiel erlauben, in der zweiten Halbzeit ins Laufen zu kommen.“

Beim jüngsten Spiel - dem Derby gegen Jahn - hatte sich die HSG in der zweiten Halbzeit enorm gesteigert, so dass Staats diesmal keinen Einbruch erwartet. Allerdings muss sie auf Annika Hanne (Adduktorenprobleme) und Anna-Lena Feldt (Urlaub) verzichten. „Wir haben aber schon häufiger über den Zusammenhalt Ausfälle kompensiert“, sagt die Trainerin. „Deswegen bin ich da auch optimistisch.“

mp

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