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„Endspiel“ der SG gegen Northeim

Handball-Oberliga „Endspiel“ der SG gegen Northeim

Weiter so – das wünschen sich die Fans der SG Zweidorf/Bortfeld, nachdem ihr Team zuletzt 7:1-Punkte in der Handball-Oberliga der Männer holte. Bereits heute Abend von 20.30 Uhr an steht in der Vechelder Sporthalle ein weiteres „Endspiel“ auf dem Programm, in dem die Chancen nicht schlecht stehen, dass die Erfolgsbilanz weiter aufpoliert wird.

SG Zweidorf/Bortfeld – HSG Northeim. „Wir dürfen uns auf den jüngsten Erfolgen nicht ausruhen“, warnt SG-Betreuer Sigurt Grobe. Sechs Spieltage vor Schluss beträgt der Abstand zum Tabellenvorletzten TuS Altwarmbüchen lediglich vier Punkte. Das beruhigt, ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. „Wichtig ist, dass wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen können“, sagt Grobe, der von einer guten Stimmung im Team berichtet.

Angriffsstarke Gäste

Damit die Stimmung gut bleibt, wollen die Schützlinge des Trainer-Duos Hans-Jürgen Sommer und Sören Martens einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gegen den Tabellenneunten Northeim machen. Die Gäste konnten keine ihrer letzten sechs Begegnungen für sich entscheiden. Auch wenn die Punktverluste aus Vergleichen gegen Spitzenmannschaften der Liga resultierten, das Selbstvertrauen ist natürlich etwas angeknackst und die SG-Akteure optimistisch.

„Zu unterschätzen ist Northeim nie. Die Mannschaft spielt eine glänzende Saison“, meint Grobe. Auch auswärts dürfen die heimstarken Northeimer nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Schließlich feierten sie schon Siege in Großenheidorn, Liebenau und Eyendorf. Die SG-Herren müssen sich vor allem auf einen durchschlagskräftigen Angriff einstellen, der im Schnitt über 30 Tore erzielt hat. Ein besonderes Augenmerk muss auf Kai Niklas Falkenhain und Kai Effler geworfen werden. In der Abwehr können sich die Gäste auf ihren erfahrenen Torhüter Marc-Oliver Wode verlassen, der vor allem bei Siebenmetern zu den stärksten der Liga gehört. Bereits 47 Strafwürfe konnte er abwehren.

„Gegen Northeim dürfen wir uns keine Schwächephase erlauben. Wir müssen 60 Minuten lang hellwach sein“, verrät Sigurt Grobe ein Erfolgsrezept, damit zwei Punkte in der Vechelder Sporthalle bleiben. Personell sieht es gut aus für die Gastgeber. Lediglich der Einsatz von Thomas Schäfer ist berufsbedingt noch fraglich, ansonsten sind alle Akteure an Bord.

bt

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