Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Ein echtes Endspiel für die SG-Reserve

Handball-Regionsoberliga Ein echtes Endspiel für die SG-Reserve

Ein echtes Endspiel steht heute für die Regionsoberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld II auf dem Programm, denn zum Saisonabschluss gastieren sie bei der ebenfalls abstiegsgefährdeten SMSG Lelm/Warberg. Die HSG Nord II hingegen kann der Partie in Braunschweig gelassen entgegensehen, geht es doch für beide Teams um nichts mehr.

Voriger Artikel
Im Titel-Duell lässt ein Abwehr-Talent den VfB staunen
Nächster Artikel
Eintracht verliert 1:3 und steigt ab

Nico Schultz (am Ball) und die SG Zweidorf/Bortfeld II stehen heute unter Druck. Denn sie müssen bei den ebenfalls abstiegsgefährdeten Lelmern unbedingt einen Punkt holen, um die Klasse zu halten.rb

SMSG Lelm/Warberg - SG Zweidorf/Bortfeld II (heute, 18.45 Uhr).

„Eigentlich wären wir ja schon durch“, erklärt SG-Coach Frank Pausewang. Eigentlich. Doch weil derzeit noch nicht geklärt ist, wie viele Mannschaften absteigen und dies abhängig von den oberen Klassen ist, „müssen wir mindestens einen Punkt holen, um hundertprozentig sicher zu gehen“, fordert Pausewang. Allerdings, fügt er hinzu, „um die Saison positiv abzuschließen, wäre es schön, wenn wir das letzte Spiel gewinnen“.

Damit das gelingt, „müssen wir vor allem die Ruhe bewahren“, mahnt der Coach. Genau das habe zuletzt bei der Niederlage in Schladen gefehlt. „Dort haben wir sehr unruhig gespielt, viele technische Fehler gemacht und oft schon nach zehn bis fünfzehn Sekunden abgeschlossen - das ist viel zu früh“, moniert Pausewang.

Entsprechend sieht auch seine Vorgabe für die heutige Partie aus: Die Angriffe sollen länger ausgespielt werden. „Außerdem müssen wir uns das nötige Quäntchen Glück erarbeiten“, verlangt Pausewang, dessen Team im Hinspiel ein Remis erreichte. Und er ist zuversichtlich, dass auch heute zumindest ein Zähler herausspringt. „Denn die personellen Voraussetzungen sind besser als damals, da mir am Freitag zwei, drei Spieler aus der Ersten zur Verfügung stehen.“ Ausschlaggebend werde indes ein anderer Faktor sein: „Die Einstellung - die muss stimmen. Man muss von Beginn an merken, dass wir die Punkte haben wollen“, betont Pausewang.

MTV Braunschweig III - HSG Nord Edemissen II (Sonnabend, 17.15 Uhr).

Für beide Teams gehe es zwar um nichts mehr, sagt HSG-Coach Jörg Wilpert, „aber abschenken werden wir das Spiel nicht“. Zwar steht ihm nur ein Mini-Kader zur Verfügung, „aber wenn wir am letzten Spieltag schon auswärts antreten müssen, wollen wir auch gewinnen“, betont Wilpert, dessen Mannschaft im Hinspiel deutlich siegte. „Am Sonnabend wird uns aber erheblich mehr Gegenwehr erwarten“, prognostiziert Wilpert.

pet

Voriger Artikel
Nächster Artikel