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Ein Sieg - und die SG ist so gut wie gerettet

Badminton-Regionalliga Ein Sieg - und die SG ist so gut wie gerettet

Punkten für den Klassenerhalt: Das hat sich Badminton-Regionalligist SG Lengede/Vechelde für die ersten beiden Heimspiele im neuen Jahr vorgenommen.

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Wichtiges Spiel: Am Sonntag wollen Katrin Schindler und die SG Vechelde/Lengede gegen den ebenfalls abstiegsgefährdeten Berliner SC unbedingt punkten.

Quelle: rb

In der ersten Partie indes rechnet sich die SG nicht viel aus, geht es doch gegen den Spitzenreiter SG Berlin - und der hat in seinen neun Partien noch keinen Zähler abgegeben. Anschließend jedoch steht ein Vier-Punkte-Spiel auf dem Programm, denn die Lengeder treffen auf den ebenfalls abstiegsgefährdeten Berliner SC.

SG Vechelde/Lengede - SG EBT Berlin II (Sonnabend, 16 Uhr, Kreissporthalle Lengede). Schwerer könnte der Auftakt im neuen Jahr nicht sein, schließlich empfängt das Team von Coach Volker Daube die praktisch schon aufgestiegene Bundesliga-Reserve des Deutschen Mannschaftsmeisters SG EBT Berlin. „Aufgrund der Tabellensituation müssen wir abwarten, wie die Berliner bei uns auflaufen“, sagt Daube.

Eines ist für ihn jedoch schon vorab klar: „Es wird uns ein sehr starkes Team gegenüberstehen, gegen das es nur schwerlich etwas zu holen gibt“, prognostiziert Daube.

SG Vechelde/Lengede - Berliner SC (Sonntag, 10 Uhr, Kreissporthalle Lengede). Im Hinspiel unterlag die SG dem derzeitigen Vorletzten noch unglücklich mit 3:5, musste jedoch damals mit Katrin Schindler und Henning Zanssen auf zwei Spitzenspieler verzichten. Am Sonntag werden diese jedoch mit von der Partie sein, so dass die Voraussetzungen deutlich besser sind.

„Mit einem Sieg könnten wir eine Vorentscheidung um den Klassenerhalt herbeiführen“, erläutert SG-Kapitän Henning Zanssen, der zuversichtlich in diese Partie geht. „Denn durch die beiden Siege zum Rückrundenauftakt und die Ergebnisse bei der Landesmeisterschaft haben wir Selbstvertrauen getankt. Außerdem werden wir mit den Zuschauern im Rücken noch zusätzliche Prozente mobilisieren können“, sagt Zanssen. Trotzdem: „Es wird ein heißes Match.“ Und verlieren dürfe man dieses auf keinen fall. „Minimalziel ist ein Unentschieden.“

röv

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