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Ein Sieg und die Herta verlässt Abstiegsplatz

Fußball-Kreisliga Ein Sieg und die Herta verlässt Abstiegsplatz

An den letzten Heimsieg können sich die Fans des Fußball-Kreisligisten Herta Equord kaum noch erinnern, liegt dieser doch mittlerweile schon sieben Monate zurück: Damals gewann die Herta mit 7:0 gegen Ölsburg. Am Sonntag nun soll diese Negativserie beendet werden, gegen Woltorf will das Schlusslicht endlich wieder einen Dreier vor eigener Kulisse einfahren.

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Der letzte Heimsieg der Equorder (weiß) liegt schon sieben Monate zurück - diese Negativserie wollen sie morgen gegen Woltorf beenden.

Quelle: RB

Doch auch der ebenfalls abstiegsgefährdete VfL will unbedingt punkten, um ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern - für reichlich Brisanz ist also gesorgt.

Herta Equord - VfL Woltorf (Sonntag, 15 Uhr).

Trotz des letzten Tabellenplatzes sieht Hertas Coach den letzten beiden Saisonspielen zuversichtlich entgegen. „Denn wir haben es in eigener Hand, den Abstieg zu vermeiden“, erklärt Dennis Görke, der mit den Leistungen, die seine Elf zuletzt gezeigt hat, durchaus zufrieden ist. „Die haben oftmals gestimmt, leider haben wir uns nicht oft genug auch mit Punkten belohnt“, bedauert Görke, der davon ausgeht, dass der Vorletzte aus Ölsburg keinen Punkt mehr holt, so dass ein morgiger Dreier eventuell schon zum Klassenerhalt reichen würde.

„Meine Spieler sind fokussiert auf Sonntag und wissen, was sie tun müssen“, sagt er. Erfreulich sei, dass mit Sascha Knap der Torjäger wieder fit ist. „Deswegen gehe ich auch fest davon aus, dass wir die drei Punkte holen.“

Woltorfs Fußball-Obmann Bernd Meyer möchte dies natürlich vermeiden, aber auch er erwartet, dass die Ölsburger in den letzten beiden Spielen nicht mehr punkten. „Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir morgen bei einem Sieg durch sind.“ Einen Dreier einzufahren, werde jedoch schwer. „Denn wir haben momentan keinen Vollstrecker. Trotzdem wollen wir in Equord punkten, um damit die Weichen für den Klassenerhalt zu stellen“, betont Meyer. „Denn wir wollen nächstes Jahr auf jeden Fall wieder in der Kreisliga spielen, da der komplette Kader bereits zugesagt hat.“ Genau dies stimmt ihn auch zuversichtlich. „Es zeigt, dass es intern bei uns passt - und über diese mannschaftliche Geschlossenheit werden wir auch am Sonntag bestehen“, sagt Meyer.

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