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Ein Sieg - und die HSG Nord ist gerettet

Handball-Regionsoberliga Frauen Ein Sieg - und die HSG Nord ist gerettet

Am letzten Spieltag in der Handball-Regionsoberliga der Frauen geht es für die HSG Nord Edemissen II noch einmal um alles: In Braunschweig muss die HSG gewinnen, um ganz sicher den Klassenerhalt zu schaffen. Bei einer Niederlage müsste sie zittern und hoffen, dass die Konkurrenz aus Vorsfelde und Wolfsburg nicht gewinnen.

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Gewinnt die HSG Nord Edemissen II (links) morgen in Braunschweig, ist der Klassenerhalt gesichert.

Quelle: kn

BTSV Eintracht Braunscheig II - HSG Nord Edemissen II (Sonnabend, 19 Uhr). Die beiden direkten Abstiegskonkurrenten spielen zwar bei vermeintlich stärkeren Gegnern, „aber wir wollen nur auf uns selbst gucken“, betont HSG-Spielerin Sabrina Glawion.

Von Vorteil sei, dass die Edemissenerinnen schon am Sonnabend spielen und es aus eigener Kraft schaffen können, meint Glawion, deren Team das Hinspiel mit 18:20 verlor.

Dennoch ist Glawion zuversichtlich. „Denn gerade gegen stärkere Gegner haben wir uns gut präsentiert. Die Braunschweigerinnen setzen auf eine konsequente Abwehr, deshalb müssen wir besonders bei der Chancenverwertung sehr konzentriert zur Sache gehen.“

SG Zweidorf/Bortfeld II - SG Sickte/Schandelah (Sonntag, 13.15 Uhr). Auch wenn der Aufstieg in die Landesliga bereits perfekt ist, möchte sich die SG erfolgreich aus der Regionsoberliga verabschieden. „Außerdem haben wir gegen den Gegner noch eine Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen, denn da sind wir beim 13:19 etwas untergegangen. Wir wollen nun zeigen, dass wir zu Recht aufsteigen“, erklärt Spielerin Annika Hartmann.

ld

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