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Ein Sieg - und Edemissen darf weiterhin hoffen

Fussball-Bezirksliga Ein Sieg - und Edemissen darf weiterhin hoffen

Das Unmögliche erneut möglich machen: Das kann der Vorletzte der Fußball-Bezirksliga 2. Denn gewinnt der TSV Edemissen morgen beim Schlusslicht in Dungelbeck, wäre der Klassenerhalt durchaus noch machbar.

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Auch morgen in Dungelbeck will sich der TSV Edemissen als Einheit präsentieren – und gewinnen. Gelingt das, könnte es doch noch mit Klassenerhalt klappen.

Quelle: rb

TSV Dungelbeck - TSV Edemissen (Sonntag, 15 Uhr). Ein knappes Jahr ist es her, als der TSV Edemissen mit einem 5:2-Sieg bei Leu Braunschweig am letzten Spieltag den lange Zeit nicht für möglich gehaltenen Klassenerhalt doch noch perfekt machte. Entsprechend groß war der Jubel des damaligen Trainers Helmut Kaub: „Das ist wie eine gefühlte Meisterschaft!“

Dass es auch in dieser Saison eine späte Rettung geben könnte, scheint beim Vorletzten aufgrund der jüngsten Resultate nicht mehr ausgeschlossen zu sein - auch beim TSV ist das ein Thema. „Natürlich wird in der Kabine ab und zu geflachst, aber wir machen uns nichts vor, der Abstand auf die Nichtabstiegsplätze beträgt sieben Punkte - und wir haben nur noch vier Partien“, sagt Co-Trainer Sven Siedentop. „Dazu gehört eine Menge Glück!“

Auf selbiges waren die Edemisser zuletzt nicht angewiesen, denn gegen Leu Braunschweig (4:2) und RW Braunschweig (4:1) zeigten sie eine couragierte Leistung und gewannen verdient. Gelingt nun beim Schlusslicht der dritte Sieg in Folge, erhöht sich - mit ein wenig Schützenhilfe - die Chance auf eine Rettung wie ein Jahr zuvor. „Wir werden alles versuchen“, verspricht Siedentop, auf dessen Elf indes keine einfache Aufgabe wartet.

Schließlich haben sich die Hausherren viel vorgenommen. „Wir wollen die Saison vernünftig beenden, unter anderem nicht als Tabellenletzter“, betont Dungelbecks Trainer Hubert Meyer, der seit seinem Amtsantritt zumindest auf dem Papier nicht für die erhoffte Wende sorgte.

Nur gegen Wendezelle (2:2) gab es bislang etwas Zählbares. Dennoch ist Meyer zuversichtlich: „Denn die Jungs haben sich insbesondere zuletzt gegen Ölper stark präsentiert. Unser Hauptmanko ist die Chancenverwertung, das müssen wir abstellen. Gelingt uns das, holen wir den ersten Dreier“, prophezeit Meyer, der auf Steffen Schudlich und Andreas Ulbrich verzichten muss. Auf der Gegenseite fehlt Stefan Wöhler.

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