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Ein Sieg - und Bosporus ist wieder Erster

Fußball-Kreisliga Ein Sieg - und Bosporus ist wieder Erster

Zwei ganz wichtige Spiele stehen heute in der Fußball-Kreisliga auf dem Programm: Der SV Bosporus Peine kann die Tabellenspitze wieder erklimmen, muss dazu aber beim bereits abgestiegenen Stadtrivalen PSG Peine gewinnen.

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Unter Druck: Der SV Bosporus Peine (rechts) muss heute bei der PSG Peine gewinnen, um Arminia Vechelde vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen.

Quelle: rb

Auch für den arg gefährdeten TSV Essinghausen ist im Heimspiel gegen den SV Lengede II ein Sieg Pflicht - nur ein solcher erhält ihm weiterhin die Chance, die Kreisliga zu halten.

PSG Peine - SV Bosporus Peine (heute, 19 Uhr). Am Sonntag trat die PSG nicht an, „weil wir große Personalprobleme hatten“, erklärt Coach Gotthard Laube. Für die heutige Partie gegen den Titelaspiranten geht er jedoch davon aus, „dass wir eine Mannschaft zusammen bekommen“. Und die werde motiviert sein, verspricht Laube. „Kampflos werden wir die Punkte auf keinen Fall hergeben.“

Im Gegenteil: „Die Spieler kennen sich untereinander gut, und deshalb wollen meine Jungs auch noch einmal zeigen, was sie draufhaben“, sagt der PSG-Coach. Von Vorteil dabei könnte sein, „dass wir befreit aufspielen können, während der SV Bosporus unter Druck steht und unbedingt gewinnen muss“, sagt Laube.

Dennoch sei der Gast klar favorisiert. „Holen wir einen Punkt, wären wir super glücklich.“ Doch das habe keine Priorität. „Wichtig ist, dass wir uns in den beiden letzten Spielen vernünftig präsentieren und uns erhobenen Hauptes aus der Kreisliga verabschieden“, fordert Gotthard Laube.

TSV Essinghausen - SV Lengede II (heute, 19.15 Uhr). „Schade, schade“, bedauert TSV-Spielertrainer Jamil Omar, „mindestens einen Punkt hätten wir in Edemissen verdient gehabt.“ Doch wieder einmal ging seine Mannschaft gänzlich leer aus, weil sie in der 90. Minute das 1:2 kassierte. „Dabei waren wir auf Augenhöhe mit Edemissen. Aber das waren wir in den vergangenen Wochen schon häufig“, konstatiert der Coach.

Dass dabei dennoch kaum Zählbares heraussprang, hat vor allem einen Grund: „Unsere Schwäche im Abschluss.“ Sein Team spiele zwar oftmals gut mit und verfüge auch über starke Fußballer, „doch uns fehlt jemand, der vor dem Tor eiskalt ist und die Dinger reinmacht“, hadert Omar. Gleichwohl sieht er noch immer die Chance, RW Schwicheldt abzufangen und damit die Klasse zu halten.

Um jedoch weiterhin hoffen zu können, „müssen wir gegen Lengede gewinnen. Gelingt uns das, ist für uns noch alles drin“, betont Jamil Omar. Sollte jedoch seine Mannschaft gegen den SVL II, der am Sonntag mit einem 4:0-Erfolg gegen Herta Equord den Klassenerhalt perfekt machte, nicht gewinnen, „könnte es das schon gewesen sein“.

pet

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