Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Ein Remis - und die Pfeile steigen in die Oberliga auf

Frauenfußball-Landesliga Ein Remis - und die Pfeile steigen in die Oberliga auf

Nur noch ein einziges Pünktchen fehlt den Landesliga-Fußballerinnen des FC Pfeil Broistedt zum Durchmarsch: Gelingt ihnen morgen beim Tabellenfünften in Herzberg mindestens ein Remis, ist der Aufstieg in die Oberliga perfekt - und die Broistedterinnen dürfen die dritte Meisterschaft in Folge bejubeln.

Voriger Artikel
Arminia Vechelde gewinnt das Spitzenspiel
Nächster Artikel
Heiße Phase der Vorbereitung läuft

Katrin Schindler (Broistedt) köpfte den Ball. Morgen wollen die Pfeile in Herzberg den Titel perfekt machen.

Quelle: im

Teutonia Groß Lafferde kann in Upen die Saison nach dem geschafften Klassenerhalt ohne Sorgen ausklingen lassen.

VfL Herzberg - FC Pfeil Broistedt (Sonntag, 11 Uhr). „Das muss jetzt klappen“, sagt Broistedts Trainer Börge Warzecha zur Meisterschaft, „zumindest werden wir alles dafür tun, um am Ende die Sensation zu schaffen.“

Der Saisonstart des Aufsteigers war nämlich nicht überzeugend: nur vier Punkte aus vier Spielen. Seitdem gab es in 15 Spielen zwölf Siege und drei Remis. „Die Mannschaft ist fokussiert. Jeder weiß, um was es geht“, erläutert Warzecha. Trotz der Bedeutung der Partie hat er den Ablauf während der Woche nicht geändert. „Es ist zwar ein wichtiges Spiel, aber wir machen daraus keine besondere Geschichte.

Auch mit dem Gegner will er sich nicht zu sehr beschäftigen. Beim 2:0-Hinspielerfolg bereitete der VfL den Pfeilen kaum Probleme. „Da haben wir einige Chancen liegen gelassen. Herzberg war nur nach Kontern gefährlich. Das erwarte ich auch dieses Mal. Sie sind eine ganz unangenehme Mannschaft. Sie sind ähnlich wie Eisdorf sehr unbeständig.“

So verlor der VfL vor zwei Wochen mit 0:6 in Groß Lafferde, ehe er vergangenes Wochenende Upen 3:1 schlug. „Deswegen werden wir uns auf uns konzentrieren und versuchen, selber das Spiel zu bestimmen“, betont er.

SV Upen - Teutonia Groß Lafferde (Sonntag, 11 Uhr). Nachdem der Klassenerhalt den Lafferderinnen nicht mehr zu nehmen ist, geht es im letzten Saisonspiel in Upen eigentlich um nichts mehr. „Ich hoffe, dass ich noch elf Spielerinnen zusammen bekommen. Aufgrund von Urlaub und dem Pokalendspiel in Berlin fehlen mehrere“, sagt Teutonia-Trainer Olaf Pickhardt. „Sollten wir dann auch noch Punkte mitnehmen, hätte ich nichts dagegen. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine