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Ein Medaillenrang ist für Flotte Neun noch drin

Kegel-Bundesliga Ein Medaillenrang ist für Flotte Neun noch drin

Morgen steigt in Hamburg der letzte Doppelspieltag der Damen-Bundesliga. Die Peiner Flotte Neun trifft in der Kegelsporthalle Barmbek auf die Top-Teams Fortuna Rendsburg und BWR/Sportfreunde Husum.

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Mit Elan in den Endspurt: Karin Deyerling will mit ihrem Flotte-Neun-Team die Konkurrenz ärgern.

Quelle: rb

Beide liegen punktgleich mit 18:6 auf den Rängen zwei und drei hinter GW Cuxhaven (21:3), und beide haben noch die Chance auf den Titelgewinn.

Die Peinerinnen residieren derweil mit 15:9 Zählern auf Rang fünf, und das sogar in Schlagdistanz zu einer Medaille. Aber Flotte-Neun-Betreuerin Gabi Beckmann geht vorsichtig in die anstehenden Spiele: „Was für eine Saison! Wir waren nur mittelmäßig gestartet und haben nur einmal ein 6:0 geschafft. Für das Restprogramm können wir aber die Favoriten etwas ärgern - natürlich freundschaftlich.“

Gegen den fünfmaligen Deutschen Meister Rendsburg konnten die Peinerinnen nur einmal gewinnen, mussten sich dagegen zwölfmal geschlagen geben, darunter einmal mit nur einem Holz Rückstand. Positiver sieht die Bilanz gegen Husum aus - 8:2.

Die Gegenerinnen der Flotten Neun gehen mit gemischten Gefühlen in den Spieltag. „Es ist eine total verrückte Saison. Noch sechs Teams können Meister werden, und die derzeitigen ersten drei könnten am Ende ohne Medaille dastehen. Mal sehen, wo wir in der Endabrechnung landen“, sagt die Rendsburgerin Tina Haut. Und Anja Molzahn von den Sportfreunden Husum stellt fest: „Wir haben eine Super-Saison gespielt. Zum Schluss wird es sehr eng, aber wir werden uns wohl zum zweiten Mal über einen Platz auf der Siegertreppe freuen können.“

Aufgrund der Leichtigkeit des Restprogramms hat GW Cuxhaven nach drei Spielen gegen zwei Abstiegskandidaten und einem schweren Spiel gegen NP Hamburg I die große Chance, seinen fünften Titel seit 2002 holen zu können.

hst

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