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Edemisser wollen in Lafferde nicht Spalier stehen

Fußball-Kreisliga Edemisser wollen in Lafferde nicht Spalier stehen

Während am vergangenen Wochenende nur zwei Spiele in der Fußball-Kreisliga stattfinden konnten, hoffen nun alle Mannschaften und Fans, dass das Wetter diesmal trocken bleibt. So auch der Tabellendritte TSV Eintracht Edemissen, der beim Siebten in Groß Lafferde antreten muss.

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Teutonia Groß Lafferde (blaue Trikots) hat in dieser Saison erst zwei Heimsiege eingefahren - morgen soll es den dritten geben.

Quelle: rb

SV Teutonia Groß Lafferde - TSV Eintracht Edemissen (Sonntag, 15Uhr). Das Hinspiel gewann das Nordkreisteam relativ deutlich mit 4:1. Eine erneute Niederlage möchte Lafferdes Trainer Marco Schwalenberg unbedingt vermeiden.

Damit das gelingt, „müssen wir allerdings ganz anders auftreten als in Edemissen“, fordert Schwalenberg, der liebend gerne die Heimstatistik verbessern möchte. Denn die Teutonia hat in dieser Saison erst zwei Heimspiele gewonnen - der letzte Erfolg vor eigener Kulisse liegt bereits mehr als fünf Monate zurück.

Allerdings weiß er momentan nicht genau, wo seine Mannschaft leistungsmäßig steht. „Denn unsere Vorbereitung verlief wie bei allen anderen Vereinen relativ schwierig, da aufgrund der Witterungsbedingungen der Platz auch immer wieder gesperrt war“, berichtete Schwalenberg.

Deshalb sei das Team in den vergangenen sechs Wochen oft in der Soccer-Halle und im Fitnessraum gewesen, sagt der Teutonen-Coach, der Respekt vor dem morgigen Gast hat. „Edemissen ist eine brandgefährliche Truppe“, warnt er. Bange ist ihm jedoch nicht. „Im Rückspiel werden die Karten neu gemischt - und wir wollen dagegen halten.“

Auch für Edemissens Coach Frederik Stolte verlief die Vorbereitung eher durchwachsen. „Die Trainingsbeteiligung ließ zu wünschen übrig. Außerdem mussten wir teilweise mit vier Mannschaften gleichzeitig auf dem B-Platz trainieren“, erklärt er. Um die Motivation muss er sich aber keine Gedanken machen. „Alle sind jetzt richtig heiß darauf, endlich wieder zu spielen - und wir fahren nicht nach Lafferde, um dort Spalier zu stehen“, betont Stolte, dessen Taktik bereits feststeht. „Wie im Hinspiel wollen wir vorne drauf gehen.“

Erfreulich für ihn: Er kann seine Bestbesetzung aufbieten. Entsprechend sieht auch das Ziel aus: „Wir wollen die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen“, sagt Stolte selbstbewusst.

ld

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