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„Echte“ Schwicheldter gewinnen eigenes Turnier

Hallenfußball „Echte“ Schwicheldter gewinnen eigenes Turnier

Da war auch der beste Torwart des Turniers machtlos: Tobias Dreyer und Eric Krenz haben den Fußball-Kreisligisten Rot-Weiß Schwicheldt nach ansehnlichen Spielzügen zum Sieg beim eigenen Hallen-Turnier geschossen. Überraschungsfinalist VfL Woltorf mit dem starken Keeper Sebastian Hahn verlor 0:2.

Mit zwei Mannschaften dribbelte sich Gastgeber Schwicheldt durchs Turnier. Trainer Carsten Doliwa hatte die Teams nach „Legionären“ und echten Schwicheldtern aufgeteilt und trotzdem zwei richtig gute Mannschaften beisammen. Beide Riegen gewannen ihre Gruppen.

Doch für die vermeintlich stärkere Schwicheldter Riege, die mit den Auswärtigen, war im Halbfinale Endstation. Und das lag vor allem am Woltorfer Torwart Sebastian Hahn. René Rieger, Tim Herrmann und Oliver Pickert nahmen den Kasten des VfLers unter Dauerbeschuss – nur rein wollte das Leder in das kleine Handball-Tor nicht.

„Der hat sensationell gehalten“, lobte Schwicheldts Angreifer Pickert den Woltorfer Schlussmann, der im Siebenmeter-Schießen endgültig den Sieg seines Teams festhielt. Während für Schwicheldt nur Domenik Feer traf, verwandelten beim VfL Dirk Knobloch und Spielertrainer Nedin Cerimovic.

Schwicheldts andere Truppe hingegen schaffte den Finaleinzug. Holger Brennecke (2) und Erik Krenz schossen die „Einheimischen“ zum 3:2-Sieg gegen Wipshausen. Auch der TSV hatte gut gespielt, doch die Tore von Jan Bergmann und Thilo Trappe kamen zu spät.

Im Finale kombinierten sich die Schwicheldter schließlich zum 2:0-Erfolg gegen den Leistungsklassisten Woltorf. „Verdient“, wie Trainer Doliwa betonte, der die Cleverness und Erfahrung der Truppe für den Erfolg verantwortlich machte. Über den zweiten Platz war VfL-Spielertrainer Nedin Cerimovic nicht traurig. „Wir haben taktisch sehr gut gespielt und Sebastian Hahn hat bewiesen, warum er für mich der beste Keeper im Landkreis ist“, betonte er.

Mit einem Hattrick beim 3:0 gegen Wipshausen sicherte Jonas Winkler Schwicheldts „Legionären“ zumindest Platz drei und sich mit fünf Treffern die Torschützenkrone.

Warum Hallenfußball auch gerne als Budenzauber bezeichnet wird bewies aber vor allem RW-Teamkollege René Rieger. „Er hat tolle Kabinettstückchen gezeigt“, schwärmte Doliwa. Und auch Woltorfs Nedin Cerimovic lobte: „René hat in einer anderen Liga gespielt.“

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