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Durch Pflichtsieg schafft VSG II die Relegation

Volleyball-Bezirksliga der Frauen Durch Pflichtsieg schafft VSG II die Relegation

Mit dem Sieg über das punktlose Schlusslicht sicherte sich die zweite Mannschaft der VSG Stederdorf/Wipshausen den Relegationsplatz in der Volleyball-Bezirksliga 13 der Frauen. Die erste VSG-Mannschaft hatte im Spitzenspiel beim Tabellenführer keine Chance.

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Nicola Wojtysiak und Michaela Marks (rechts) springen hoch. Sie gewannen das Spiel gegen Meinersen mit der VSG-Zweiten klar.

Quelle: im

VSG Stederdorf/Wipshausen II - MTV Braunschweig II 1:3 (19:25, 25:23, 23:25, 12:25). „Insgesamt hätte gegen die Braunschweiger Zweite mehr drin sein können als nur der eine Satzgewinn“, bilanzierte Trainer Achim Gückel. Dass das nicht gelang, habe an den vielen verschlagenen Angaben gelegen. Gerade in entscheidenden Momenten trat diese Schwäche auf.

„Außerdem gelang es viel zu selten, die Schwächen des Braunschweiger Teams in Annahme und Feldverteidigung auszunutzen“, resümierte Gückel. „Das war vor allem im dritten Satz ärgerlich, in dem wir stets auf Augenhöhe waren.“ Im vierten Satz sei die Luft vollkommen raus gewesen. „Eine gute Partie machten Libero Anja Ludwig, die erstmals nach langer Pause wieder bei einem Punktspiel auf dem Feld stand“, lobte der Trainer.

VSG Stederdorf/Wipshausen II - SV Meinersen 3:0 (25:14, 25:18, 25:23). „Der zweite Pflichtsieg gegen die sehr junge Meinerser Mannschaft war schon etwas schwerer als im Hinspiel. Die Meinerser Truppe lernt dazu und war unserem Team zumindest in Sachen Aufgaben schon ebenbürtig“, stellte VSG-Trainer Achim Gückel fest. Seine Mannschaft profitierte davon, dass den Gäste viele kleine Fehler unterliefen. „Im dritten Satz, als auf unserer Seite Kraft und Konzentration etwas erlahmten, holte Meinersen sogar einen 11:8-Vorsprung heraus“, sagte Gückel. „Am Schluss war das 3:0 für uns aber klar verdient.“

Die restlichen drei Saisonpartien seien nun die Kür, stellte der Trainer fest. Weder nach oben noch nach unten dürfte es Veränderungen geben. „Wir können die Spiele locker angehen.“

MTV Gifhorn II - VSG Stederdorf/Wipshausen 3:0 (25:13, 25:12, 25:17). „Damit ist der Traum vom direkten Aufstieg geplatzt“, resümierte VSG-Coach Ulrich Herrmann. Dabei war sein Team zuversichtlich angereist, hatte es doch die beiden vergangenen Spiele gegen den MTV gewonnen. „Doch irgendwie war unser Selbstbewusstsein auf der Hinfahrt im Schnee stecken geblieben“, sagte Herrmann. Hinzu kam, „dass wir zu ausrechenbar spielten und im Angriff zu wenig Durchschlagskraft hatten“.

Folglich ging Gifhorn problemlos mit 2:0 in Führung. Erst eine lautere Ansprache vor dem dritten Durchgang habe das Team wachgerüttelt. Entsprechend hielt die VSG bis zum 15:15 mit, zu mehr reichte es indes nicht.

Fazit: „Damit haben wir das erste Endspiel um den direkten Landesligaaufstieg verloren. Jetzt gilt es, sich für das nächste Spiel gegen den MTV Braunschweig zu motivieren, denn der Gewinner wird wohl den Relegationsplatz besetzen“, erklärte Herrmann.

rd

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