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Dungelbeck empfängt Groß Lafferde

Spitzenspiel in der Fußball-Kreisliga Dungelbeck empfängt Groß Lafferde

Erster gegen Vierter mit besonderer Note: Die heutige Nachholpartie (19 Uhr) zwischen den Fußball-Kreisligisten Teutonia Groß Lafferde und TSV Dungelbeck ist nicht nur ein Spitzenspiel, sondern zugleich auch beziehungsreich.

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Torgefährlich: Michael Gembalski ist einer der Dungelbecker Stürmer, vor denen die Groß Lafferder Teutonen gehörigen Respekt haben.

Quelle: rb

TSV Dungelbeck – SV Teutonia Groß Lafferde. „Mein Haus liegt hundert Meter Luftlinie vom Groß Lafferder Sportplatz entfernt, ich spiele in Teutonias Ü40, und mit Ulli Kropp bin ich befreundet. Na klar, ist das ein besonderes Spiel für mich“, freut sich TSV-Trainer Mathias Buchmann auf die Begegnung mit seinem „Heimatverein“.
Leicht werde es für seine Dungelbecker Mannschaft jedoch keinesfalls, weiß er um die momentane Glanzform der Teutonia. Auch im Hinspiel habe man sich schwer- getan. „Da haben wir 2:1 gewonnen. Aber das war glücklich, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“.
Für Buchmann, der bis auf Benjamin Belter (Urlaub) den kompletten Kader aufbieten kann, ist der heutige Spiel-Ausgang daher völlig offen. „Mit einem dreckigen 1:0 wäre ich hochzufrieden. Selbst ein Punkt würde mir reichen“.
Mit einem Unentschieden könnte auch Groß Lafferdes Fußball-Obmann Olaf Pickhardt sehr gut leben. „Normal liegt für uns nichts drin gegen Dungelbeck. Das ist eine Super-Mannschaft mit vielen tollen Einzelspielern, die in der Tabelle zu Recht ganz oben steht.“
Gefallen an der „Höhenluft“ hat indes auch die Teutonia gefunden, die zuletzt mit dem 2:1 gegen Schwicheldt den siebten Punktspielsieg in Serie einfuhr und dadurch auf Platz vier kletterte. Hauptgrund für diesen sowie die vorherigen Erfolge sei die gute Physis der Mannschaft, betont Pickardt, der am Ostersonnabend den bis gestern im Urlaub weilenden Trainer Ulli Kropp auf der Bank vertrat. „Die harte Vorbereitung zahlt sich jetzt aus. Wir können auch in der Schlussphase eines Spieles hohes Tempo gehen“.
Heute seien indes andere Qualitäten noch mehr gefordert. „Wir dürfen uns nicht auf einen offenen Schlagabtausch einlassen. Und wir müssen Dungelbecks Top-Stürmer in Griff kriegen“.

jh

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