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Drei Spiele, drei Siege: TTC startet furios

Tischtennis-Bezirksoberliga Männer Drei Spiele, drei Siege: TTC startet furios

Starker Auftakt: Aufsteiger TTC Berkum hat in der Tischtennis-Bezirksoberliga einen furiosen Start hingelegt und seine ersten drei Partien in der neuen Umgebung gewonnen. Unter anderem wurde im Derby der VfB Peine II mit 9:1 abgefertigt.

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Benjamin Weiß und der TTC Berkum trumpfen nach ihrem Aufstieg auch in der Bezirksoberliga auf: Aus ihren ersten drei Spielen holten sie sechs Punkte und führen damit die Tabelle an.

Quelle: rb

TTC Berkum - TSG Kirchberg 9:5 (34:22 Sätze).

Zwar lag der Gastgeber nach den Doppeln mit 2:1 vorn, doch anschließend gab es Fünf-Satz-Niederlagen für Ulrich Meier und Sascha Henke, so dass die Gäste erstmals in Führung gingen. Doch die neu formierte Mitte des TTC mit Jan Fichtner und Benjamin Weiß habe Berkum wieder auf die richtige Bahn gebracht, erklärte Kapitän Sascha Henke.

In den anschließend sieben Spielen hatte nur noch Marc Barkawitz das Nachsehen, alle anderen TTC-Akteure waren erfolgreich - und Berkum setzte sich auf 8:4 ab. Dabei bewies vor allem Jan Fichtner Nervenstärke, er setzte sich gegen Göbel mit 3:2 durch. „Du bist ja ein wahres Fünfsatzmonster“ lobte ihn daraufhin sein Doppelpartner Ulrich Meier. Den Sieg perfekt machte dann Jens Aschemann. „Mit seinen gefürchteten Aufschlägen“, sagte Henke.

Die Spiele: Ulrich Meier/Jan Fichtner - Jan-Rainer Göbel/Lennart Wagner 11:7, 11:9, 11:5; Sascha Henke/Jens Aschemann - Lars Gorny/Knut Karges 11:6, 7:11, 6:11, 11:4, 2:11; Benjamin Weiß/Marc Barkawitz - Jens Eckert/Frank Lehmann 12:10, 11:6, 3:11, 12:10; Meier - Karges 7:11, 11:5, 11:7, 5:11, 5:11; Henke - Gorny 9:11, 13:11, 11:5, 9:11, 8:11; Fichtner - Wagner 11:5, 5:11, 14:12, 8:11,11:9; Weiß - Göbel 11:3, 11:8, 11:9; Aschemann - Lehmann 11:6, 6:11, 11:2, 11:6; Barkawitz - Eckert 6:11, 9:11, 6:11; Meier - Gorny 11:7, 11:7, 11:7; Henke - Karges 11:7, 11:9, 11:4; Fichtner - Göbel 11:6, 11:13, 11:5, 10:12, 11:8, Weiß - Wagner 11:7, 10:12, 6:11, 6:11; Aschemann - Eckert 7:11, 11:5, 11:6, 11:6.


TTC Berkum - VfB Peine II 9:1 (28:10).

„Für mich ist der TTC klarer Titelkandidat - und deshalb war vorab schon klar, dass für uns nicht viel zu holen ist“, bilanzierte VfB-Spieler Lukas Duda. „Ein, zwei Punkte hätten wir vielleicht noch holen können, aber die Niederlage geht auch in dieser Höhe in Ordnung“, gestand Duda, der zusammen mit Marc Fette im Doppel den einzigen VfB-Punkt gegen seinen Ex-Klub holte.

Das spannendste Match lieferten sich Berkums Benjamin Weiß und Robin Gentz. Weiß lag im fünften Satz bereits mit 3:8 hinten, doch ein langer Ballwechsel, den Weiß nach einigen Verteidigungsschlägen erfolgreich abschloss, brachte die Wende - der Berkumer holte acht Punkte in Folge und siegte mit 3:2. „Benni hat noch mal einen Gang hoch geschaltet“ lobte ihn sein Doppel-Partner Fabian Spatz.

Die Spiele: Ulrich Meier/Jan Fichtner - Janis Hansen/ Robin Gentz 11:6, 9:11, 11:6, 11:6; Sascha Henke/Jens Aschemann - Lukas Duda/Marc Fette 9:11, 11:9, 9:11, 6:11; Benjamin Weiß/ Fabian Spatz - Mesut Yildirim/Jan Fette 11:6, 11:9, 11:9; Meier - Duda 11:2, 12:10, 11:4; Henke - Hansen 12:10, 11:8, 4:11, 12:14, 11:6; Fichtner - Yildirim 11:9, 11:13, 11:5, 14:12; Weiß - Gentz 11:7, 12:14, 11:8, 6:11, 11:8; Spatz - Fette 11:5, 11:8, 11:3; Aschemann - Fette 11:6, 11:5, 11:7; Meier - Hansen 11:3, 7:11, 11:3, 12:10.


TTC Berkum - MTV Wolfenbüttel II 9:4 (30:19). Auch gegen den anderen Bezirksliga-Meister, der ebenfalls seine ersten beiden Spiele gewonnen hatte, trumpfte der TTC auf. „Es war wie in der vergangenen Saison. Wenn es um etwas geht, sind alle bis in die Haarspitzen motiviert“, erklärte Kapitän Sascha Henke, dessen Mannschaft zwei von drei Doppeln für sich entschied. „Im dritten fehlte das Quäntchen Glück, denn im fünften Satz haben wir mit 9:11 verloren“, sagte Jens Aschemann.

Doch davon ließ sich der TTC nicht beeinflussen. „Danach haben wir den Gästen mit drei Einzelsiegen den ersten Zahn gezogen“, erläuterte Henke. Und dass, obwohl sich Ulrich Meier selbst auf den Zeh trat und es daraufhin eine Unterbrechung gab. „Nachdem es ihm gelang, den Zeh wieder im Schuh zu verstauen, verwandelte er unter Schmerzen den Matchball zum 11:8“, erklärte Henke, dessen Team den Vorsprung auf 7:2 ausbaute.

Für die beiden noch erforderlichen Zähler sorgten Henke, der seinen bisherigen Angstgegner Gärtner mit 3:0 bezwang, und Benjamin Weiß. Fazit: „Das ist ein toller Saisonstart, mehr aber auch nicht“, mahnte Sascha Henke.

Die Spiele: Ulrich Meier/Jan Fichtner - Jan Stiller/Andreas Tamas 7:11, 12:10, 11:3, 11:7; Sascha Henke/Jens Aschemann - Christof Kepski/Matthias Gärtner 11:8, 11:9, 8:11, 8:11, 9:11; Benjamin Weiß/Fabian Spatz - Dennis Sielemann/Jens Lange 11:7, 15:13, 8:11, 11:7; Meier - Gärtner 11:5, 8:11, 11:4, 8:11, 11:8; Henke - Kepski 11:8, 11:8, 6:11, 11:2; Fichtner - Sielemann 11:8, 11:3, 11:8; Weiß - Stiller 8:11, 9:11, 11:7, 6:11; Spatz - Unger 6:11, 11:9, 10:12, 11:9, 11:3; Aschemann - Tamas 11:7, 11:8, 12:10; Meier - Kepski 10:12, 5:11, 5:11, Henke - Gärtner 11:1, 11:5, 11:8, Fichtner - Stiller 5:11, 19:21, 8:11; Weiß - Sielemann 14:12, 11:3 , 11:4.

rd

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