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Drei Kreis-Sportbünde arbeiten jetzt zusammen

Kreissportbund Drei Kreis-Sportbünde arbeiten jetzt zusammen

Kurz vor Ablauf des Jahres haben die Kreissportbünde Peine, Hildesheim und Salzgitter die Weichen für die Zukunft gestellt. Sie unterzeichneten am Montag einen Kooperationsvertrag, der ab Januar 2011 gilt.

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Die Kreissportbund-Chefs haben unterschrieben (von links): Clemens Löcke (Salzgitter), Frank Wodsack (Hildesheim) und Wilhelm Laaf (Peine).

Quelle: wk

Zunächst umfasst die Vereinbarung nur den Bereich Bildung. Bis spätestens 2014 sollen aber auch die Felder Sportenwicklung, Vereinsentwicklung und Sportjugend folgen.

Mit dem Kooperationsvertrag setzen die drei Verbände das Projekt „Sportbünde 2015“ des Landessportbundes um. Der möchte landesweit einheitliche Strukturen und möglichst gleiche Angebote haben.
Peine, Hildesheim und Salzgitter sind schnell: Die neue Vereinbarung ist nach der Kooperation zwischen Holzminden und Hameln/Pyrmont erst die zweite im Land.

Salzgitter wollte nicht mit Braunschweig und Hildesheim nicht mit Hannover zusammen arbeiten, weil diese Sportbünde zu groß seien. „Peine war für beide und beide für Peine die richtige Lösung“, sagt Wilhelm Laaf, Vorsitzender des Kreissportbundes Peine. „Die drei Sportbünde ähneln sich von der ländlichen Struktur, die Partner haben etwa gleiche Voraussetzungen – wir sind auf Augenhöhe.“

Der Hildesheimer KSB-Vorsitzende Frank Wodsack nannte einen weiteren Grund, warum sich gerade diese drei Organisationen gefunden haben: „Zwischen den Chefs stimmt die Chemie, denn unser aller Steckenpferd ist auch die Sportpolitik.“

Es solle geprüft werden, ob es künftig gemeinsame Veranstaltungen gibt und wie die Arbeit in den jeweiligen Gechäftsstellen optimiert werden kann. Die Erfahrungen sollen regelmäßig unter allen Vorständen ausgetauscht werden.

ak/mp

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