Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Dream Dancer enttäuscht: Vorletzter beim Zweitliga-Auftakt

Jazz-Dance Dream Dancer enttäuscht: Vorletzter beim Zweitliga-Auftakt

Vorletzter Platz von zehn Mannschaften: Der Auftakt-Wettkampf in der zweiten Jazz-Dance-Bundesliga ist für die Dream Dancer des TSV Wendezelle nicht gerade toll verlaufen.

Voriger Artikel
Lafferder fegen Vorsfelde aus der Halle
Nächster Artikel
Erwin Bußmann zieht sich zurück

An den Sprüngen werden die Dream Dancer noch arbeiten. Nach dem Auftakt-Wettkampf wollen sie mehr Schwierigkeiten in ihre Vorführung einbauen.

Quelle: im

Nach dem Aufstieg müssen sich die Dream Dancer an die Atmosphäre in der Liga erstmal gewöhnen. „Die ist kühler, und man spürt mehr den Konkurrenz-Gedanken als in der Regionalliga“, sagt Trainerin Liliana Circosta nach dem Wettkampf in Hilden bei Düsseldorf. Eines kennen die Tänzerinnen aber schon: Teilweise kaum nachvollziehbare Kampfrichter-Entscheidungen. „Die Siegermannschaft aus Schermbeck bekam sowohl drei Einsen als auch eine Sieben. Und der Zweite aus Hamburg-Steilshoop sowohl zwei Siebenen als auch zwei Einsen“, wundert sich Circosta. Sie selbst hat die Gruppe „Madley“ aus Dinslaken als beste Formation gesehen – aber die landete nur auf dem 6. Rang.

Das war allerdings nach dem Großen Finale, und da waren die Wendezellerinnen schon nicht mehr dabei. Nach der Auftaktrunde hatten sie die Zwischenrunde verfehlt und durften nur noch zuschauen. Ebenso die Gruppe „Twilight“ aus Berlin, die auf dem letzten Rang landete.

Den Auftritt ihrer Formation fand die Circosta „ganz okay“, allerdings seien die Drehungen nicht so exakt gewesen, wie sonst. Enttäuscht war die Trainerin, dass innovative Ideen der Wendezellerinnen wie die optische und tänzerische Umsetzung des Stückes „Werewolf“ nicht unbedingt gewürdigt worden seien. „Wir hätten wohl auch irgendeinen normalen Hit auswählen können.“

Drei Wochen sind es bis zum nächsten Wettkampf in Berlin, und Circosta verspricht: „Wir hauen jetzt rein!“ Im Training werde hart gearbeitet. „Und wir werden noch mehr Schwierigkeiten einbauen, wie Drehungen, Sprünge und mehr.“ Und die Gruppe wird von sieben auf acht Tänzerinnen aufgestockt. Grund: „Wir müssen die Fläche mehr füllen.“

mp

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.