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Doppelter Aufstieg beim Peiner Schachverein

Schach: Kreisliga und Kreisklasse Doppelter Aufstieg beim Peiner Schachverein

Eine tolle Saison haben die dritte und die vierte Mannschaft des Peiner Schachvereins gespielt. Die Teams steigen in die Bezirksklasse beziehungsweise Kreisliga auf.

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Mannschaftsfoto des PSV IV (von links): Bodo Schulz, Stefan Kück, Elias Behme, Raphael Schulz, Artur Kück (hinten), Johann Limböck (vorn), Sebastian Limböck, Peter Stüberitz. Zur Mannschaft gehört ferner Thorben Hagenbuck.

Die dritte Mannschaft holte sich in der Spitzenbegegnung am letzten Spieltag die Meisterschaft in der Kreisliga und den Aufstieg in die Bezirksklasse. Die vierte Peiner Mannschaft, souveräner Meister der 2. Kreisklasse im letzten Jahr, verteidigte ihren 2. Tabellenplatz in der neu eingeteilten Kreisklasse und schaffte so den zweiten Aufstieg in Folge - diesmal in die Kreisliga.

Kreisliga

Peiner SV III - Braunschweiger SF II 5:3. Begünstigt durch zwei kampflose Punkte für Roland Czada (Brett 4) und Nils Brylski (6) stürzten die Peiner den Kreisliga-Tabellenführer, hielten aber auch in den gespielten Partien ihren Gegnern stand. Manuel Bollak (1) und Reginald Kasianowski (7) erkämpften jeweils ein Remis, Mannschaftsführer Hans-Jürgen Ebeling (2) und Dr. Rutger Raitz von Frentz (3) waren mit ihren Kombinationen erfolgreich und eroberten ganze Punkte. Nur Horst Hustedt (5) und der noch sehr junge Yannick Miszori (8) hatten diesmal keinen Erfolg.

Der Peiner SV III und die Braunschweiger SF II haben das Recht erworben, in der Saison 2012/13 in der Bezirksklasse zu spielen, worauf die Peiner im letzten Jahr noch verzichteten.

Kreisklasse

Braunschweiger SF III - Peiner SV IV 3:5. In der Kreisklasse machte Peines erweiterte „Väter-Söhne-Mannschaft“ mit einem abschließenden Auswärtssieg den zweiten Aufstieg in Folge perfekt. Für die Peiner waren Raphael Schulz (Brett 2) und sein Vater Bodo Schulz (3), Elias Behme (4), Artur Kück (5) und Sebastian Limböck (6) erfolgreich. Besiegt wurden Johann Limböck (7), Peter Stüberitz (7) und Stefan Kück, der am Spitzenbrett jedoch den längsten Kampf anzubieten hatte, während die Peiner Jugendlichen schon freudige „Aufstieg, Aufstieg!“-Rufe anstimmten.

Die Peiner sind zweiter Aufsteiger in die Kreisliga hinter dem erwarteten Meister SV Gifhorn II, der noch 2010 in der Bezirksklasse gespielt, sich dann aber vom Spielbetrieb abgemeldet hatte.

rd

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