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Diesmal ist SVL-Torjäger Runge gnädiger

Jugend-Fußball Diesmal ist SVL-Torjäger Runge gnädiger

Neun Tore weniger als im Hinspiel haben die A-Jugend-Fußballer des Landesligisten SV Lengede gegen Germania Wolfenbüttel geschossen - und trotzdem wieder gewonnen.

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Eher am Ball: Marius Giesemann (rot-weiß) besiegte mit dem SV Lengede den BVG Wolfenbüttel mit 3:1.

Quelle: privat

Kampflos bekamen derweil die A-Junioren des VfB Peine in der Bezirksliga drei Punkte geschenkt. Schlusslicht Schunter United trat nicht an. Ein Fehlpass kurz vor Schluss brachte die B-Junioren des VfB Peine um einen möglichen Punktgewinn im Heimspiel gegen Petershütte.

A-Jugend Landesliga

SV Lengede - BVG Wolfenbüttel 3:1 (2:0).

Sagenhafte elf Tore hatte Lengedes Angreifer Marcel Runge im Hinspiel dem Schlusslicht eingeschenkt. Daran erinnerte sich auch SVL-Coach Lukas Hahnsch und gab daher die gleiche Devise wie beim 12:2-Kantersieg in Wolfenbüttel aus: Tief stehen und lange Bälle auf den Torjäger schlagen. „Das klappte auch relativ gut“, verwies SVL-Betreuer Andreas Hahnsch auf Marcel Runges frühen Doppelpack (11., 15.). Er hatte zwei lange Pässe des starken Cem Kara verwertet und sein Tore-Konto auf 25 Treffer erhöht.

Ein erneutes Schützenfest gelang den Lengedern und ihrem Torjäger diesmal aber nicht. „Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit und Laufarbeit, hätte es durchaus ein Debakel für relativ schwache Wolfenbütteler werden können. Letztendlich ein verdienter, aber glanzloser Sieg“, bilanzierte Betreuer Andreas Hahnsch.

Tore : 1:0, 2:0 Marcel Runge (11., 15.), 2:1 Jonas Klöppelt (50.), 3:1 Bendix Willkner (51.).

B-Jugend Landesliga

VfB Peine - TuSpo Petershütte 2:4 (1:1). Bis sechs Minuten vor Abpfiff sah es nach einer Punkteteilung aus, dann leisteten sich die Peiner im Aufbauspiel einen fatalen Fehlpass, den die Gäste zum 3:2-Treffer ausnutzten. „Das war schon mehr als ärgerlich. Aber der Sieg war nicht unverdient. Petershütte war uns in den Zweikämpfen überlegen“, bilanzierte VfB-Coach Bünyamin Tosun.

Sein Team habe jedoch mit spielerischen Mitteln lange Zeit dagegenhalten können. „Vor allem in der ersten Hälfte hatten wir gute Torchancen“, erinnerte Tosun unter anderem an ein Solo von Steven Sydow (5.). Unglücklich lief eine Peiner Aktion in der zweiten Hälfte. Ein Heber von Roman Tigranyan war schon auf dem Weg ins Tor, doch ein VfBer drückte den Ball in Abseitsposition noch über die Torlinie - der Treffer galt deshalb nicht.

Tore : 1:0 Eigentor (12.), 1:1 Ismail Özen (17.), 1:2 Lennart Merten (41.), 2:2 Steven Sydow (52.), 2:3 Thore Fahrtmann (74.), 2:4 Claudius Luszczek (80.).

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