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Die SG-Frauen halten mit, verlieren aber dennoch

Handball-Oberliga Frauen Die SG-Frauen halten mit, verlieren aber dennoch

Vechelde. Aller Anfang ist schwer: Aufsteiger SG Zweidorf/Bortfeld hat auch das zweite Spiel in der Handball-Oberliga der Frauen verloren. Hoffnung macht die Tatsache, dass die Schützlinge von Trainer Andreas Bremer ebenbürtig waren.

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Nele Kruck im Zweikampf mit der Wolfsburgerin Loreen Lindner.bt

SG Zweidorf/Bortfeld - VfL Wolfsburg 22:25 (11:11). Es hatte alles so gut begonnen. Den Bremer-Schützlingen war deutlich anzumerken, dass sie die Auftakt-Niederlage bei der HSG Hannover-Badenstedt II wettmachen wollten. Sie legten mächtig los.

Marie Filipczak und Aileen Gersdorff brachten ihr Team mit 2:0 in Führung. Bis zum 5:5 lagen die Gastgeber ständig vorn. Dann drehte sich das Blatt und Wolfsburg ging in Führung. Zwischenzeitlich betrug der Abstand drei Tore.

Die Gastgeber zeigten sich davon unbeeindruckt. In der Schlussphase der ersten Hälfte lief Kreisläuferin Nadine Scholz zu Höchstform auf. Sie erzielte drei Treffer hintereinander und schaffte den 11:11-Ausgleich.

„Alles ist gut. Es ist noch alles möglich“, meinte Trainer Andreas Bremer in der Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel geriet sein Team mit 13:16 ins Hintertreffen. Diesen Rückstand sollten die SG-Damen nicht mehr egalisieren können. Sie versuchten alles, kämpften und rackerten. Im Angriff wirkten sie in einigen Szenen zu hektisch und unerfahren. „Das ist kein Wunder, die Mannschaft ist neu zusammengestellt. Außerdem sind viele junge Spielerinnen im Aufgebot“, sagte Andreas Bremer.

Seinem Team machte er keinen Vorwurf. Die SG-Damen hatten alles versucht. Eines scheint nach dem Wolfsburg-Spiel sicher: Die SG ist in der Oberliga angekommen und kann mit der Konkurrenz mithalten.

SG Zweidorf/Bortfeld: Fiebig, Rother - Wasowicz (5), Kruck (4), Scholz (3), Steinhoff (2), A. Gersdorff (2), Filipczak (2), J. Gersdorff (1), Spiller (1), E. Kelkert (1), Strutz (1), Glawion, Zimball.

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