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Der Meister ist für denTSV eine Nummer zu groß

Volleyball-Bezirksliga Frauen Der Meister ist für denTSV eine Nummer zu groß

Sieg und Niederlage gab es für die Bezirksliga-Volleyballerinnen aus Clauen/Soßmar am letzten Heimspieltag. Gegen Hemmingen gewann der Zweite mit 3:1, anschließend unterlag er jedoch dem Meister aus Algermissen mit 1:3.

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Erfolgreicher Block von Wiebke Matenaers und Mona Brand (rechts) im Spiel gegen Hemmingen.

Quelle: rb

TSV Clauen/Soßmar - SC Hemmingen 3:1 (25:9/25:16/ 22:25/25:15). Da vier Stammspielerinnen fehlten, „bekamen einige Spielerinnen aus der Zweiten eine Chance, sich zu profilieren“, erklärte Coach Christian Hansen, der vor allem mit Laura Danert zufrieden war. „Sie hat ihre Sache sehr gut gemacht und etliche Bälle präzise versenkt“, lobte Hansen, dessen Team mit 2:0 in Führung ging.

Im dritten Satz lag der TSV schon mit 12:4 vorn - und das nutzte der Coach, „um durchzuwechseln. Leider hatten die Gäste zu diesem Zeitpunkt ihre stärkste Phase, so dass wir den Satz noch verloren“, sagte er. „Danach haben wir wieder mit der Aufstellung des ersten Satzes begonnen.“ Diese Maßnahme zahlte sich aus, der TSV gewann diesen Durchgang ohne Probleme.

TSV Clauen/Soßmar - SSG Algermissen 1:3 (15:25/20:25/ 25:21/20:25). „Das Spiel gegen den Meister sollte noch einmal ein Highligt werden“, erklärte Christian Hansen. Ziel sei es gewesen, „Algermissen die erste Niederlage in dieser Saison beizubringen“. Im ersten Satz jedoch hielt der TSV nur bis zum 14:14 mit. „Danach gab es bei uns ein Fehlerfestival“, gestand Hansen. Folge: Der Spitzenreiter ging mit 1:0 in Führung.

Anschließend spielten die Clauenerinnen konzentrierter und erarbeiteten sich einen 16:8-Vorsprung. Doch der reichte nicht, um den Satz zu gewinnen. „Die Führung haben wir relativ lustlos verspielt“, haderte Hansen, dessen Team in Durchgang drei mit 9:15 in Rückstand geriet. Und das, „obwohl der Gästecoach quasi seine zweite Riege aufs Feld geschickt hatte“.

Aber der TSV steckte nicht auf, drehte den Satz noch zu seinen Dunsten. Großen Anteil daran hatte Wiebke Matenaers. „Mit sieben aggressiven Angaben sorgt sie für das 25:21.“ Danach ließen die Gäste jedoch wieder ihre Stammformation auflaufen. „Und die war an diesem Tag eine Nummer zu groß für uns“, gestand Hansen.

rd

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