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Dämpfer für die Titel-Hoffnung der SG Vechelde/Lengede

Badminton-Oberliga Dämpfer für die Titel-Hoffnung der SG Vechelde/Lengede

Die SG Vechelde/Lengede erlitt am zweiten Punktspiel-Wochenende einen Rückschlag im Kampf um den Aufstieg in die Badminton-Regionalliga.

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Wolf-Dieter Papendorf büßte mit der SG wichtige Punkte ein.

Quelle: rb

SG TSV/SCS/BF2001 Berlin - SG Vechelde/Lengede 1:7. Bevor die SG 3:0 beim Aufsteiger führte, mussten alle drei Doppel in den Entscheidungssatz. Das das zweite Herrendoppel musste dabei sogar vier Matchbälle abwehren. „In der Situation die Nerven zu behalten, zeugt von unserem gestiegenen Selbstvertrauen“, freute sich Spieler Christian Schlüter. „Alle Doppel waren wirklich enge Kisten.“

Kurz darauf erspielte Papendorf den vierten Punkt. In den ausstehenden Partien hatte lediglich Katja Stolte wie erwartet Probleme und musste den Gastgebern den Ehrenpunkt zugestehen. „Das Ergebnis war kein Spiegelbild des Spielverlaufs. Mit ein wenig Pech hätte das richtig eng werden können“, sagte SG-Kapitän Henning Zanssen.

Spiele: Köhler/Kaminski - Zanssen/Komljenovic 19:21, 21:16, 13:21, Schmidt/Spengler - Schlüter/Wirthsmann 19:21, 21:19, 21:23, Rurainski/Schmidt - Kaack/Stolte 18:21, 21:6, 15:21, Simon - Zanssen 20:22, 9:21, Köhler - Burmeister 16:21, 18:21, Kaminski - Papendorf 9:21, 21:11, 14:21, Schmidt - Stolte 21:17, 21:13, Spengler/Rurainski - Papendorf/Kaack 10:21, 20:22.

SG EBT Berlin III - SG Vechelde/Lengede 5:3. In das im Vorfeld als Meisterschafts-Duell angesehene Gastspiel statrete die SG mit einem Sieg im ersten Herrendoppel. Doch die folgenden beiden Doppel gingen an die Berliner. Nun schien den SG-Aktiven nichts mehr zu gelingen. Das dritte Einzel verlor ein eindeutig dominiertes Match, und im zweiten Einzel kam Stephan Burmeister nie ins Spiel.

Im Dameneinzel erzwang Katja Stolte zwar den Entscheidungssatz, musste sich dort aber ihrer stark aufspielenden Gegnerin geschlagen geben. Bei 1:5-Zwischenstand waren die verbleibenden Spiele bedeutungslos, jedoch zeigten Zanssen im Spitzeneinzel sowie Papendorf/Kaack im Mixed Kampfgeist und gestalteten das Endergebnis mit 3:5 etwas erträglicher. „Vielleicht wollten wir den Sieg zu sehr und sind verkrampft. Ich kann keinem meiner Spieler einen Vorwurf machen. Das war heute ein herber Dämpfer“, sagte Coach Volker Daube.

Der stark aufspielende Stefan Komljenovic ist dennoch optimistischv: „Die Spitze ist noch verdammt eng zusammen und alle Konkurrenten müssen noch in unserer Halle antreten.“

Spiele: Witte/Gerbsch - Zanssen/Komljenovic 13:21, 14:21, Karge/Köster - Schlüter/Wirthsmann 21:18, 21:15, Behrens/Förschner - Kaack/Stolte 21:10, 19:21, 21:18, Karge - Zanssen 21:14, 13:21, 15:21, Witte - Burmeister 21:19, 21:17, Michels - Papendorf 10:21, 24:22, 21:19, Förschner - Stolte 21:14, 19:21, 21:16, Köster/Behrens - Papendorf/Kaack 23:21, 14:21, 12:21.

röv

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