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Cerimovic fordert die richtige Einstellung

Fußball-Bezirksliga Cerimovic fordert die richtige Einstellung

Brisantes Derby in der Fußball-Bezirksliga 2: Schlusslicht VfB Peine muss heute den ebenfalls noch gefährdeten SV Viktoria Woltwiesche unbedingt bezwingen, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

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Marius Knieling (links im roten Trikot) und der VfB Peine müssen heute gegen den SV Viktoria Woltwiesche (am Ball Thorben Röcken) unbedingt gewinnen, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Quelle: rb

„Ein Zähler für uns ist zu wenig“, sagt VfB-Coach Nedin Cerimovic. Mit einem Remis könnte der Gast zwar besser leben, „aber auch wir wollen die drei Punkte“, erklärt Viktoria-Trainer Daniel Schierding.

VfB Peine - SV Viktoria Woltwiesche (heute, 19 Uhr). Zwei Spiele, ein Punkt. So lautet die Heimbilanz des VfB seit dem vergangenem Mittwoch. Im Duell gegen Schöningen trennten sich die Grün-Roten zunächst 2:2, am Sonntag verlor der VfB mit 1:3 gegen Leu. Weil zudem die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf punkteten, beträgt der Abstand auf das rettende Ufer sechs Zähler bei noch sieben ausstehenden Spielen.

Klar, dass der VfB - wie schon in der zurückliegenden Spielzeit - im Saisonfinale einen Gang zulegen muss, um den drohenden Abstieg noch abzuwenden. Insbesondere gegen die direkten Konkurrenten. Und zu jenen zählt Viktoria Woltwiesche. Denn mit 27 Zählern und sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze gehen die Blau-Weißen zwar wesentlich entspannter in das Derby, doch gesichert ist die Schierding-Elf noch nicht.

Das weiß auch VfB-Trainer Nedin Cerimovic: „Mit einem Sieg kann Woltwiesche den Klassenerhalt so gut wie perfekt machen!“ Deswegen erwartet er auch eine umkämpfte Partie. „Zumal wir ebenfalls unbedingt gewinnen müssen“, sagt Cerimovic. Das könne jedoch nur gelingen, „wenn wir die richtige Einstellung an den Tag legen - und zwar über 90 Minuten. Machen wir das nicht, werden wir punktlos vom Platz gehen“, prognostiziert der VfB-Trainer. Außerdem müsse seine Elf vor allem auf die langen Bälle von Matthias Steinert aufpassen.

Auch Daniel Schierding warnt sein Team: „Es wird ein Kraftakt. Nach dem Hinspiel habe ich nicht angenommen, dass der VfB gegen den Abstieg spielt.“ Schützenhilfe werde es jedoch nicht geben. „Wir müssen auf uns achten und möglichst drei Punkte mitnehmen“, betont er. Aufgrund der Tabellenposition sei sein Team auch Favorit. „Und dieser Rolle wollen wir auch gerecht werden. Dazu müssen wir aber die erforderliche Einstellung und Konsequenz im Torabschluss zeigen“, verlangt Schierding.

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