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Bühn warnt vor dem Tabellenletzten

Handball-Landesliga der Männer Bühn warnt vor dem Tabellenletzten

Zwei Teams, ein Ziel: Die Landesliga-Handballer aus Edemissen und Groß Lafferde wollen sich beide mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden. Die leichtere Aufgabe dürfte dabei dem MTV zukommen, erwartet er doch das abgeschlagene Schlusslicht aus Wittingen. 

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Sören Reuter (Mitte) und der MTV Groß Lafferde wollen sich morgen mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden - Gegner ist das Schlusslicht aus Wittingen.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. . HSG Nord Edemissen - VfL Lehre (Sonnabend, 17 Uhr). Die Gäste kassierten vorige Woche gegen die SG Zweidorf/Bortfeld eine 26:37-Klatsche. HSG-Nord-Trainer Martin Staats mutmaßt, dass dem VfL in dieser Partie wichtige Spieler fehlten. „Anders kann ich mir das nicht erklären. Denn eigentlich ist Lehre viel stärker.“ Seine Mannschaft wird morgen auf Maximilian Görl (Arbeit), Moritz Streit (verletzt) und wohl auch auf den erkrankten Mark Zerter verzichten müssen. „Doch das soll keine Ausrede sein. Gegen Lehre müssen wir gewinnen, egal ob wir Personalprobleme haben oder nicht.“

Probleme anderer Art hatten die Seinen vorige Woche beim 28:28 gegen Warberg. „Meine Spieler bekamen einige Male Schläge ins Gesicht. Das ist übertriebene Härte - und es uns nicht das erste Mal in dieser Saison passiert“, kritisiert Staats, der darauf verweist, dass sein Rückraumakteur Marius Müller während der jüngsten Partie wegen Nasenblutens behandelt werden musste. Die Mannschaft in Watte packen, helfe jedoch nichts. „Wir müssen lernen, mit der Härte in der Liga klarzukommen.“

MTV Groß Lafferde - VfL Wittingen II (Sonnabend, 16 Uhr). Nach drei Siegen am Stück kassierten die Groß Lafferde zuletzt beim 25:34 gegen Spanbeck wieder eine Niederlage. Am Sonnabend aber setzt die Mannschaft mehr denn je auf Erfolg. „Diesen Sieg wollen wir unbedingt“, betont MTV-Co-Trainer Dennis Bühn, der allerdings davor warnt, die Gäste zu unterschätzen.

Zwar habe sein Team das Hinspiel mit 34:28 gewonnen, „doch bis zur 50. Minute betrug unser Vorsprung nur zwei Treffer. Erst am Ende konnten wir die Führung ausbauen. Wittingen wird mit Sicherheit wieder ein unbequemer Gegner sein“, vermutet Bühn, der die Ausfälle von Simon Brecht, Lukas Bühn und Matthias Wosnitza vermeldet. Der Einsatz des angeschlagenen Jan Neumann ist fraglich.

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