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Buchmann fordert Kampf und Leidenschaft

Fußball-Bezirksliga Buchmann fordert Kampf und Leidenschaft

Arg unter Druck steht der TSV Dungelbeck morgen im ersten Rückrundenspiel der Fußball-Bezirksliga 2: Denn das Schlusslicht muss angesichts seiner prekären Lage unbedingt gegen den VfB Peine punkten.

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Kopfball-Sieger aber Spiel-Verlierer: Sebastian Schons (schwarzer Dress) unterlag im Hinspiel mit dem TSV Dungelbeck 0:1 beim VfB Peine (links Robert Solomun).

Quelle: rb

TSV Dungelbeck – VfB Peine (Sonntag, 14 Uhr). In der steigenden Formkurve gibt es Parallelen zwischen beiden Teams, der Unterschied indes besteht in der Ausbeute: Während der VfB aus den vergangenen sechs Spielen 15 Punkte ergatterte, holte Dungelbeck nur zwei. Grund: „Wir gehen mit unseren guten Chancen häufig zu fahrlässig um“, analysiert TSV-Coach Mathias Buchmann.

Auch am vergangenen Wochenende war das der Fall. Die Bestrafung dafür erfolgte in der 90. Minute, als Königslutter das 2:2 erzielte – sehr zum Verdruss von Buchmann. „Es war schon das vierte oder fünfte Spiel, in dem wir eigentlich einen Dreier hätten holen müssen.“

Das am vorigen Sonntag Versäumte soll nun morgen nachgeholt werden. „In unserer Lage hilft uns nur die maximale Punktausbeute weiter“, konstatiert Buchmann, dem auch der derzeitige Höhenflug des VfB keine Angst macht. „Denn wir hatten bisher in jedem Spiel die Chance, erfolgreich zu sein – abgeschossen hat uns jedenfalls noch niemand.“

Zwar gebe es einige Teams, „die uns fußballerisch etwas voraus haben, aber diese Defizite kann man mit Kampf und Leidenschaft kompensieren“. Und genau diese Attribute erwartet er auch morgen von seinen Spielern. Ohnehin: „Wer am Sonntag nicht genügend motiviert ist, der hat auf dem Platz nichts zu suchen. Denn Spiele gegen den VfB sind immer noch etwas Besonderes.“

Folglich warnt Gäste-Trainer Carsten Doliwa auch seine Elf: „Die Dungelbecker werden hoch motiviert sein – und sie sind so unberechenbar wie ein angeschlagener Boxer!“ Nichtsdestotrotz dürften die Grün-Roten mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen zum vier Kilometer entfernten Dungelbecker Sportplatz reisen. Denn seit Doliwa den VfB trainiert, eilt dieser von Sieg zu Sieg. Nur gegen das Spitzenteam Leu Braunschweig gab es eine 0:1-Heimpleite.

Doch bereits am vergangenen Wochenende zeigte sich der VfB von der Niederlage erholt, besiegte RW Braunschweig mit 1:0. Auch morgen wollen die Gäste punkten. Damit das gelingt, „müssen wir uns aber im Vergleich zum Spiel gegen Rot-Weiß steigern“, mahnt Doliwa, der auf Ünal Alaoglu, Marcel Lamm und Jonas Stephan verzichten muss.

ll/pet

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